EQS-PVR: Kontron AG: Veröffentlichung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

EQS Stimmrechtsmitteilung: Kontron AG Kontron AG: Veröffentlichung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 25.03.2026 / 19:00 CET/CEST Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ════════════════════════════════════════════════════════════════════════════ Beteiligungsmeldung gem §§ 130 bis 134 BörseG 2018   Glasgow  ,  25.3.2026   Überblick ☐ Meldung

WB-Graf zur Spritpreisbremse: Inflationsdämpfung darf nicht zur Dauereingriffspolitik werden

Die preisdämpfenden Maßnahmen bei Treibstoffen sind angesichts der aktuellen Situation ein wichtiges Signal für Betriebe und Bevölkerung. Gleichzeitig gilt jedoch klar: Staatliche Eingriffe in funktionierende Märkte bedeuten immer auch einen massiven Eingriff in den Wettbewerb und können nur als strikt zeitlich begrenzte Ausnahme gerechtfertigt werden. Umso wichtiger ist es, dass das Preisgesetz mit einem klar definierten Ablaufdatum – einer sogenannten „Sunset-Klausel“ – versehen ist und mit 31.12.2026 außer Kraft

Hammer: Regierung stimmt gegen Ausstieg aus fossiler Abhängigkeit – trotz steigender Spritpreise

Grüne legen konkreten Antrag für Energieunabhängigkeit vor – ÖVP, SPÖ und Neos lehnen zentrale Zukunftsmaßnahmen ab „Gerade jetzt, wo wir infolge der Eskalation im Iran wieder spüren wie verwundbar wir sind, wäre entschlossenes Handeln gefragt gewesen. Trotzdem hat die Regierung gegen einen klaren Plan für mehr Energieunabhängigkeit gestimmt – und damit gegen saubere, heimische Energie, Versorgungssicherheit und stabile Preise“, sagt Lukas Hammer, Energiesprecher der Grünen, nach der Abstimmung im

ÖGB-Schuberth: Spritpreisbremse war längst überfällig – Übergewinne auf Kosten aller müssen verhindert werden

Der Österreichische Gewerkschaftsbund begrüßt den Nationalratsbeschluss, mahnt jedoch umfassende preisdämpfende Maßnahmen ein „Die heute im Nationalrat beschlossene Spritpreisbremse ist zu begrüßen. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich die Spritpreise an der Tankstelle vom Rohölpreis entkoppelt haben. Davon haben vor allem die Raffinerien profitiert. Es ist daher richtig, Übergewinne so gut wie möglich zu verhindern“, sagt ÖGB Bundesgeschäftsführerin Helene Schuberth. FRÜHZEITIGES EINGREIFEN

12. Wiener Gemeinderat (8)

Dringliche Anfrage GRin Mag. Barbara Huemer (GRÜNE) nannte die Fragen der „Dringlichen“ einen „Tiefpunkt“ und verurteile die „menschenrechtsfeindliche und demokratiefeindliche Politik der FPÖ“. Die FPÖ vertrete eine Ideologie, die die „Privilegien der Superreichen“ schützen würde. Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich die Regierung überlegen würde, wie sie sich in Zukunft vor derart „überbordenden Anfragen schützen“ kann. Huemer unterstrich die Bedeutung des österreichischen Gesundheitssystems. Dort

Mautz/Trinko (SPÖ): Wien steht für ein starkes Gesundheitssystem – mit Verantwortung, Solidarität und klaren Fakten

SPÖ-Gemeinderätin und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, Soziales und Sport Andrea Mautz sowie SPÖ-Gemeinderat Michael Trinko haben in der heutigen Dringlichen Anfrage der FPÖ im Wiener Gemeinderat klar Position bezogen: Wien steht für eine funktionierende Gesundheitsversorgung für alle, setzt auf Kooperation statt Spaltung und begegnet Herausforderungen mit Fakten statt politischer Stimmungsmache. WIEN ÜBERNIMMT VERANTWORTUNG - ABER STRUKTURELLE SCHIEFLAGEN BRAUCHEN LÖSUNGEN „Wien steht zu einer

12. Wiener Gemeinderat (8)

Dringliche Anfrage Um 16 Uhr wurde die Sitzung für die Beantwortung und Debatte zur „Dringlichen Anfrage“ der FPÖ an Bürgermeister Michael Ludwig betreffend „Inanspruchnahme und Kosten medizinischer Leistungen durch ausländische Staatsangehörige und nicht in Wien hauptwohnsitzgemeldete Patienten“ unterbrochen. GR Maximilian Krauss, MA (FPÖ) begründete die Dringliche Anfrage mit dem Vorwurf, die Fairness im Wiener Gesundheitssystem sei verloren gegangen. Während Eingriffe und Untersuchungen einheimischer

Nationalrat: Striktes Werbeverbot für Regierungsinserate wird gelockert

Medienpakete bringen außerdem mehr Transparenz bei Bestellung des ORF-Direktoriums und neue Vorgaben für politische Werbung Der Nationalrat hat in seiner heutigen Sitzung grünes Licht für zwei Medienpakete gegeben. Damit wollen die Abgeordneten zum einen dem Europäischen Medienfreiheitsgesetz (EMFG) und zum anderen neuen EU-Vorgaben für politische Werbung Rechnung tragen. Großen Anpassungsbedarf im österreichischen Recht sehen die Regierungsparteien nicht, einige Gesetze wie das Mediengesetz, das

WKÖ-Menz zum Spritpreis: „Wer Preise an der Zapfsäule senken will, muss bei Steuern mehr entlasten“

Staatliche Eingriffe in funktionierende Marktmechanismen sind inakzeptabel – Entlastungspotenziale bei CO₂ Bepreisung und Steuern nutzen „So notwendig die Senkung der Mineralölsteuer ist, so verkehrt sind staatliche Markteingriffe durch eine Margenbegrenzung. Damit setzen wir die Versorgungssicherheit aufs Spiel und schwächen den Wettbewerb“, kommentiert Sigi Menz, Obmann der Bundessparte Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die aktuelle Diskussion. Die Industrie hatte sich bereits im

Wöginger: Wir arbeiten für Land und Leute, die FPÖ schwingt nur die Populismus-Keule

Beschluss der Spritpreisbremse hilft den Menschen und stärkt Versorgungssicherheit – FPÖ verweigert einmal mehr Schulterschluss und flüchtet aus Verantwortung “Gerade in schwierigen Zeiten ist es unsere Verantwortung, gemeinsam zu einem Schulterschluss zu finden und nicht die Populismus-Keule zu schwingen”, betont ÖVP-Klubobmann August Wöginger anlässlich der Debatte um die Spritpreisbremse im Nationalrat in Richtung der FPÖ. Denn es gehe um Lösungen und um Sicherheit, so Wöginger. “Es ist unsere Aufgabe,