„wee“ setzt erfolgreich Meilensteine und blickt optimistisch insJahr 2019
Positives Fazit bei Metropolenprojekt, bargeldloser weeArena und alternativem Bezahlwesen mit Blockchain-Technologie (FOTO)
München / Kreuzlingen (ots) – Die Unternehmen unter der im Euronext
börsennotierten Schweizer Swiss Fintec Invest AG hatten sich in 2018
ambitionierte Ziele gesetzt. „wee“ als Markenzeichen für Loyality und
Mobile Payment hat nachhaltig die Fundamente auf dem Weg zum globalen
Blue Chip gelegt. In der neu geschaffenen weeMarketplace AG wurden
die Online- und Offline-Aktivitäten von „wee“ gebündelt. Mit der
weitergehend erfolgreichen Umsetzung des Metropolenkonzepts in
München konnte die Voraussetzung für ein exponentielles Wachstum beim
Cashback-System und Mobile-Payment geschaffen werden – als
multiplizierbare „Blaupause“ für weitere europäische Metropolen ab
2019. Strategisches Ziel der gleichfalls neuen weeNexx AG ist es, die
Vernetzung von Loyality-Programm, Cashback-System, Mobile-Payment und
E-Commerce mit den Chancen der Blockchain-Technologie zu verschmelzen
und global umzusetzen. Erklärtes Ziel: Eine Alternative zu den
etablierten Bezahlsystemen schaffen! Und: Die weeArena in Bad Tölz
glänzt inzwischen mit dem weltweit ersten „offenen“ bargeldlosen
Bezahlsystem. Insgesamt 25 weitere weeArenen sollen bald folgen!
Als vorweihnachtliches Geschenk bei der Markterschließung von München
konnte Cengiz Ehliz (48), Visionär und „wee“-Founder, vorgestern den
2.000ten Einzelhändler persönlich begrüßen, der sich unter dem
Kampagnen-Motto „wee“ love München dem Cashback-System angeschlossen
hat. Jubiläums-Einzelhändler ist das auf hochwertige Hochzeitsringe
spezialisierte Schmuckgeschäft „MARRYING“ in der Theatinerstraße 32,
mitten in der City. Die Feier fand beim Weinhandel Toskana statt –
„wee“-Pionier der ersten Stunde in München.
Aus „wee“ love München wird „wee“ love Europe
„Im Laufe des Jahres 2019“, erklärt Ehliz, Multi-Unternehmer im
M-Commerce, voller Stolz, „haben wir in der Metropolregion München
8.000 Einzelhändler in unsere Infrastruktur integriert. Bis zu diesem
Zeitpunkt sind auch die neuen Anpassungen unserer Software
abgeschlossen. Wir werden mit einem Big Bang unsere B-to-C-Kampagne
starten, um 400.000 Konsumenten mit Online-Marketing-Maßnahmen
punktgenau zu diesen stationären „wee“-Händlern zu navigieren.“ Credo
von „wee“ ist die Digitalisierung des Einzelhandels, dessen virtuelle
Sichtbarkeit über die weeApp gewährleistet wird.
Das Pilotprojekt in München zeigt eindrucksvoll die Magnetfunktion
von „wee“ beim stationären Einzelhandel. „wee“ als weltweit
einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des
Online-Shopping mit über 1.300 integrierten Online-Shops im eigenen
Portal wee.com mit aktuell europaweit rund 30.000 lokalen
Einzelhändlern. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom
Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden.
Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als
Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. Der
Einzelhandel profitiert so von seinem Gegner E-Commerce, da mit dem
online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann,
womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert.
Dabei unterstützen den Einzelhändler ab Ende März 2019 – nicht nur in
München – virtuelle Promotions, mit denen er seine Kunden nach Wunsch
über besondere Angebote informieren, noch stärker zum Kauf motivieren
und somit noch intensiver binden kann.
Führendes CRM-Expertenteam an der Seite von „wee“
„wee“ bietet die Antwort auf kontinuierliche Umsatzrückgänge im
Einzelhandel! In Metropolen gleichermaßen wie in ländlichen
Regionen… Nach dem Münchner Vorbild sollen ab 2019 europaweit 20
weitere Millionen-Metropolen für „wee“ erschlossen werden.
Verantwortlich für die strategische Markterschließung und die
Belebung des „wee“- Marktplatzes ist seit Mitte des Jahres Jan
Boluminski (49), renommierter internationaler Loyality-Spezialist,
Mitbegründer von Payback, dem inzwischen größten deutschen
Bonusprogramm, mit seinem internationalen Team.
„wee“ verbessert Lebensqualität in Citys, Stadtteilen und bei der
Bevölkerung
Eine jüngst veröffentlichte Umfrage von „Mentefactum“ offenbart, dass
ein Viertel der Deutschen Weihnachtsgeschenke vorzugsweise bei Amazon
& Co. (21 %) oder bei Online-Auktionsanbietern (4 %) wie eBay
einkaufen. Gut 30% der bis 29-Jährigen kaufen ausschließlich im Netz
ein. Laut Handelsverband Oberbayern liegt der Anteil des
Online-Shopping in München bei über 10 %, das entspricht einem Umsatz
von ca. 1,2 Milliarden Euro. Nicht zuletzt sind diese Umsatzeinbußen
und zu hohe Mieten der Grund für das Ausbluten der Innenstädte und
Ortskerne. Mit „wee“ als Partner erhält der stationäre Einzelhandel
jetzt die Möglichkeit hier erfolgreich dagegen zu halten.
Vertriebe sichern Händleranbindung
Mit ausgewählten Vertriebspartnern konnten in 2018 Verträge
geschlossen werden, welche die Voraussetzung schaffen, mittelfristig
europaweit eine Million Einzelhändler für „wee“ zu erschließen. Die
hochmotivierten Vertriebsorganisationen sind für den Produktgeber
„wee“ in 21 Ländern der Europäischen Union sowie in der Karibik und
in Südamerika mit einem Team von 8.000 Partnern aktiv.
Cashback-System und Mobile Payment mit Blockchain-Technologie
verschmelzen
Im Zuge der nachhaltigen Markterschließung und -durchdringung sowie
des Zugriffs auf die Nutzung einer E-Money-Lizenz durch die
Kooperation mit einer namhaften Bank, erweitert „wee“ die bisher
erzielten Erfolge mit den immensen Möglichkeiten der
Blockchain-Technologie. Aufgabe der weeNexx AG ist die Transformation
der aktuellen technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells
von weeMarketplace in die Blockchain. Motto: Das Smartphone als
Mobile Wallet wird für jedermann zur alltäglich gelebten Alternative
der etablierten Bezahlsysteme! Mit dieser Technologie ist es möglich,
den „wee“-Marktplatz in die nächste Business-Dimension zu befördern.
Denn für Transaktionen beim Kauf oder Verkauf innerhalb der
„wee“-Infrastruktur braucht es zukünftig keinen Intermediär mehr wie
beispielsweise Banken. Mit seinem über Jahre gewachsenen
Business-Fundament inklusive der potenziellen Akzeptanzstellen und
Konsumenten als Nutzer sind die Voraussetzungen von „wee“ als
herausragend zu bezeichnen. Das beinhaltet auch die IT als stabile
Basis. Denn zukünftig muss der Anwender und Nutzer eines
Blockchain-basierten Bezahlsystems verifizierbar sein, und genau das
kann die eigene IT schon heute leisten (KYC – Know Your Customer).
„wee“, bisher Markenzeichen für ein innovatives Loyalitätsprogamm mit
kontinuierlich steigendem Wachstum, wird seinen Markenkern und die
damit verbundenen Leistungsversprechen erweitern – auf dem Weg zur
organischen Vernetzung von bisherigem Geld, virtueller Währung und
digitalem Cashback.
Weltpremiere und Multiplikation: „offenes“ bargeldloses
Stadion-Bezahlsystem
Zum Saisonstart der Tölzer Löwen in der DEL2 wurde die ortsansässige
weeArena digitalisiert. Die Prozesse sind inzwischen weitestgehend
gelernt – vom Erfolg profitieren der Club, die Fans, der heimische
Einzelhandel, die mehr als 1.300 namhaften Onlineshops unter wee.com,
die DEL2… und mindestens weitere 25 Regionen, nicht nur in Europa,
von Arenen, die auf Basis der Bad Tölzer Blaupause technologisch
umgerüstet und mit dem Einzelhandel vor Ort sowie Online-Shopping
vernetzt werden. Was aber ist so einzigartig am neuen Bezahlsystem in
der weeArena? Im Gegensatz zu allen anderen etablierten Systemen
weltweit, ist die neue wee ArenaCard perspektivisch universell
einsetzbar. In der aktuellen Projektstufe ist bereits gewährleistet,
dass mit dem Konsum in der weeArena erzieltes Cashback beim Shopping
im lokalen Einzelhandel oder beim weitergehenden Einkaufen im
Eisstadion verwendet werden kann. Alternativ lassen sich die
gesammelten wee in Euro (ein wee = ein Euro) auf das eigene Girokonto
auszahlen. In folgenden Projektstufen werden einerseits in der
weeArena bargeldlos funktionierende Verzehrautomaten installiert,
andererseits ist geplant, die weeCard universell einsetzen zu können,
unabhängig davon, ob man die Eishockey-Dauerkarte als wee ArenaCard
erhält oder bereits im Besitz einer weeCard oder weeApp ist. Vorab
soll gewährleistet werden, dass mehrere weeCards über einen wee
Account geführt werden. Der Fokus liegt aber zunächst auf der Region,
denn weeMarketplace erschließt aktuell den Einzelhandel beim
Ligakonkurrenten Deggendorf – inklusive Umrüstung des Eisstadions auf
bargeldlos zur neuen Saison. „Dass wir darüber hinaus bereits
international – in Europa und Asien – weitere Gespräche in
unterschiedlichen Ausprägungen führen, ist sicher kein Geheimnis.
Unsere Spezialisten arbeiten hierzu an einer Art Franchise-Modell,
das die Multiplikation des Systems gewährleisten wird,“ erklärt
Ehliz.
Ehliz ist felsenfest von erfolgreicher Umsetzung seiner Vision
überzeugt
„In 2018 haben wir die entscheidenden Weichen für exponentielles
Wachstum gestellt: unternehmensstrategisch mit der Umstrukturierung
der „wee“-Gruppe und der Fokussierung von weeNexx AG auf die
Verschmelzung des bestehenden Business mit der
Blockchain-Technologie, personell – u.a. auch mit der Gewinnung des
international renommierten Schweizer Bankiers Dr. Leo Schrutt als
unseren Verwaltungsratspräsidenten, technologisch mit der
Inbetriebnahme der weeArena, marktrelevant mit der Umsetzung der
Metropolenstrategie in München und mit der Integration von Jan
Boluminski für die globale Markterschließung. „wee“ wird als globale
Marke und Blue Chip glänzen. Davon bin ich mehr denn je überzeugt!“
weeMarketplace AG,
Mediensprecher/Public Relations
Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: +49 (0) 201 / 890699-15; mobil: +49 (0) 177 / 8095117
meuser@cp-cs.de
PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Download an unter blog.wee.com/presse/
Informationen zu wee: wee.com/
www.weelovemunich.de
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.
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