
„Thema“: Stau ohne Ausweg – das Ende der „Freiheit auf vier Rädern“; Romantik zwischen Internet und Bauernhof
Außerdem am 15. Juli um 21.05 Uhr in ORF 2: Mondsüchtig – wie die Mondlandung drei Leben verändert hat
Wien (OTS) – Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 15. Juli 2019, um 21.05 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:
Stau ohne Ausweg – das Ende der „Freiheit auf vier Rädern“
„Ja, man erlebt schon Einiges“, sagt Herbert Thaler aus Salzburg über seine Tätigkeit als „Stauberater“. Vergessene Kinder, vergessene Ehefrauen, schlafende Autofahrer, Fußballspiele und Kindergeburtstage auf der Fahrbahn. Seit die „Navis“ in den Autos bei jeder Verzögerung eine Alternativroute anbieten, stöhnen Anrainergemeinden unter erhöhter Verkehrsbelastung zur Urlaubszeit. Einige Bundesländer wehren sich und sperren Autobahnabfahrten für Durchreisende in der Ferienzeit. Ist dies das Ende der „Freiheit auf vier Rädern“? Martin Steiner und Katharina Krutisch begleiten Einsatzkräfte und Urlauber an der deutsch-österreichischen Grenze und zeigen den alljährlichen Stau im Wandel der Zeit.
Romantik zwischen Internet und Bauernhof
Mit einem Klick zur großen Liebe. Viele Paare lernen einander online kennen und lieben. „Mir fehlt im Internet die Mimik und der Duft der Frau“, sagt Mario, der beim Silent-Dating seine Traumfrau sucht. Andere Singles suchen ihr Glück bei Alpaka-Wanderungen in Mitterdorf in der Steiermark. „Wenn man sich gemeinsam auf ein Tier einlässt, kommen Dinge zum Vorschein, die beim Online-Dating verborgen bleiben“, sagt Franz Friedam vom Alpaka-Hof. Sabina Riedl und Christoph Bendas über Singles auf der Suche nach der großen Liebe.
Mondsüchtig – wie die Mondlandung drei Leben verändert hat
Drei Männer, ein Jahrhundertereignis, drei Lebenswege. Als der siebenjährige Tiroler Bergbauernbub Josef Aschbacher vor 50 Jahren die Mondlandung im Fernsehen sieht, beschließt er, den Weltraum zu erforschen. Heute ist er Direktor für Erdbeobachtung bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Franz Viehböck ist neun, Schüler und Sängerknabe, als er die Mondlandung im TV verfolgt. In jener Juli-Nacht 1969 beschließt er, Astronaut zu werden. „Dass das geklappt hat, ist schon ziemlich cool“, sagt er heute. ORF-Legende Peter Nidetzky ist 27, als er mit der 28 Stunden und 28 Minuten langen Live-Übertragung Fernsehgeschichte schreibt. Im Rahmen des ORF-Programmschwerpunkts „50 Jahre Mondlandung“ (Details unter presse.ORF.at) blicken die drei für „Thema“ gemeinsam zurück.
Neues Leben durch die Kunst der Ärzte
In einer weltweit einzigartigen Operation hat der 52-jährige Edmund Rath eine künstliche, gedankengesteuerte Armprothese bekommen. Vor eineinhalb Jahren wurde der Baupolier von einer tonnenschweren Kehrmaschine überrollt. Dabei wurde sein linker Arm so schwer verletzt, dass er schließlich amputiert werden musste. „Von einer Sekunde auf die andere war alles anders,“ sagt Edmund Rath. Christoph Seibel hat ihn und seine Familie begleitet.
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