Hanke: „Orte der Begegnung und des Zusammenhalts besonders wichtig für die Stadt Wien“

Stadtrat Peter Hanke besuchte Hilfswerk Nachbarschaftszentrum Josefstadt.

Wien (OTS) – Bei der Weihnachtsfeier des Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentrums Josefstadt gab es am 19. Dezember einen besonderen Ehrengast: Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke besuchte die von der Stadt Wien geförderte Einrichtung, einen Ort, an dem das soziale Miteinander und die gegenseitige Unterstützung der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen im Vordergrund stehen. Die Einrichtung in der Josefstadt ist eines von zehn Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks, die jährlich in Summe mehr als 220.000 Besucher*innen verzeichnen.

Hanke: „Nachbarschaftszentren sind Räume, wo die Wiener*innen zusammenkommen“
Finanzstadtrat Peter Hanke betonte: “Gerade rund um Weihnachten ist es Zeit, sich auf jene Dinge zu besinnen, die wirklich wichtig sind und manchmal in den Hintergrund geraten, wenn der Alltag zuschlägt. Die Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks sind Räume, wo die Wienerinnen und Wiener egal welchen Alters, egal welcher Herkunft zusammenkommen, um Unterstützung zu suchen oder auch nur um zu verweilen. Und diese Orte der Begegnung sind uns in unserer Stadt besonders wichtig, denn Wien ist anders. Der Zusammenhalt der Gesellschaft ist uns hier wichtiger als die Spaltung, die immer wieder versucht wird. Es sind die Räume wie diese hier – über alle Parteigrenzen hinweg – die wir stärken und unterstützen wollen. Deswegen war es für mich klar, die Subvention der Stadt heute im Gemeinderat zu erhöhen: im Jahr 2020 werden die Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks von der Stadt Wien über 3 Millionen Euro erhalten.“

Praniess-Kastner: „Verstärktes soziales Miteinander ist ein wesentlicher Zukunftsaspekt“
Karin Praniess-Kastner, die Präsidentin des Wiener Hilfswerks, betonte den hohen Social Return on Investment von Sozialorganisationen wie dem Wiener Hilfswerk. „Die Gesellschaft profitiert von niederschwelligen und inklusiven Einrichtungen, in denen kompetente hauptamtliche und freiwillige Mitarbeiter*innen einen wichtigen Beitrag zum gelingenden Zusammenleben in der Stadt leisten. Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung vieler Lebensbereiche ist ein verstärktes soziales Miteinander ein wesentlicher Zukunftsaspekt“. Wiener Hilfswerk Geschäftsführerin Sabine Geringer unterstrich, dass die Hilfswerk Nachbarschaftszentren am „Puls der Gesellschaft“ tätig sind, und soziale Erfordernisse frühzeitig erkennen. „Neben unserem Fördergeber ermöglichen auch Kooperationspartner wie z.B. das Ökosoziale Forum die Umsetzung nachhaltiger und innovativer Projekte zum Wohle der Menschen in Wien“.

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Fotocredit: Wiener Hilfswerk / Veronika Steinberger.

Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentren
Mehr als 220.000 Personen besuchten 2018 die zehn Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentren. Seit fast 40 Jahren sind diese Einrichtungen Orte der Begegnung für Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und sozialer Schichten. Mit 60 hauptamtlichen und mehr als 1.100 freiwilligen Mitarbeiter*innen sind die Hilfswerk Nachbarschaftszentren überparteilich und überreligiös. Respekt, Akzeptanz, Gleichberechtigung und Teilhabe sind ihre Grundsätze. Die Stadt Wien fördert die Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks.

Wiener Hilfswerk
Das 1947 gegründete Wiener Hilfswerk ist eine gemeinnützige und mildtätige Organisation, die im Bereich der mobilen Sozialdienste (Heimhilfen, Hauskrankenpflege etc.), in der Kinderbetreuung, in der Flüchtlingshilfe und in ihren Einrichtungen (Tageszentren für Senioren, Nachbarschaftszentren, Wohnungslosenhilfe, Seniorenwohngemeinschaften, Sozialmärkte, Freizeiteinrichtungen für Menschen mit Behinderung u.v.m.) rund 720 hauptamtliche und mehr als 1.600 freiwillige sowie ehrenamtliche Mitarbeiter*innen beschäftigt.

Mag. Heiko Nötstaller / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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