Aviso: Anschober, Heitzmann und Schenk präsentieren Studienergebnisse zu Folgen der COVID-19-Pandemie auf armutsgefährdete Personengruppen

Das Basiskonto als wichtige Maßnahme für armutsbetroffene Menschen zur Teilhabe

Wien (OTS) – Zu den Folgen der COVID-19 Pandemie zählen auch die Bedrohung durch Armut und soziale Ausgrenzung. Sozialminister Rudi Anschober hat daher mehrere renommierte Forschungs- und Universitätsinstitute damit beauftragt, im Rahmen einer breit angelegten Studie die sozialen Auswirkungen der Corona-Krise auf besonders krisenanfällige Personen durchzuführen. Am Donnerstag, dem 8.10., präsentieren Sozialminister Rudi Anschober, ao. [Univ.Prof.in Dr.in Karin Heitzmann, ]
(https://www.wu.ac.at/sozialpolitik/team/sozialpolitik/karin-heitzman
n)Leitung des INEQ Instituts der WU Wien, Mag. Martin Schenk, Sozialexperte, die Armutskonferenz, Ergebnisse zur Lage von besonders armuts- und ausgrenzungsgefährdeten Personen in Österreich. Sie berichten über die sozialen Auswirkungen der Covid19-Krise auf AlleinerzieherInnen, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, ältere Personen und Pflegebedürftige und geben einen Einblick, wie sich die soziale Lage für diese Personengruppen durch die Folgen der Covid19-Pandemie verändern könnte und wie Betroffene die Lage selbst einschätzen.

Es informieren:

– Rudi Anschober, Sozialminister

– ao.Univ.Prof. Univ.Prof. Dr. Karin Heitzmann, Leitung des INEQ Instituts der WU Wien

– Mag. Martin Schenk, Sozialexperte, die Armutskonferenz

Datum: Donnerstag, 8.10.2020

Uhrzeit: 9.00 Uhr

Ort: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien, Pressezentrum, 5. Stock, Eingang Sozialministerium

Wichtiger Hinweis für MedienvertreterInnen:

Auf Grund der Sicherheitsmaßnahmen im Zuge der Covid-19 Pandemie werden bei der Pressekonferenz den teilnehmenden JournalistInnen und Kamera/Technikteams fixe Plätze zugewiesen. Es ist nur ein begrenztes Kontingent an Plätzen vorhanden. Daher ist eine namentliche Anmeldung bis morgen, Mittwoch, 20 Uhr, unter [pressesprecher@sozialministerium.at] (mailto:pressesprecher@sozialministerium.at) zwingend erforderlich. PressevertreterInnen ohne vorhergehende namentliche Anmeldung können nicht an der Pressekonferenz teilnehmen!

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Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Margit Draxl
Pressesprecherin
+43 1 711 00-862477
pressesprecher@sozialministerium.at
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