
FPÖ – Hafenecker: Vergleich von ORF- und OE24-Journalisten zwischen Demonstranten und Ratten muss Konsequenzen haben
Die Maßstäbe des „Rattengedichts“ müssen auch hier angelegt werden
Wien (OTS) – Als skandalös bezeichnete der freiheitliche Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker die Rattenvergleiche von Demo-Teilnehmern durch die Journalisten Hanno Settele vom ORF und Isabelle Daniel von OE24 und fordert dafür auch sofortige Konsequenzen. Settele sprach in einem Tweet davon, dass „er zu keinem Arzt/Ärztin gehen möchte den/die er am Ring gesehen hätte, oder der auf ‚Kickls Rattenfängerwiese‘ gepilgert ist“, während Daniel ebenso davon sprach, dass da „Rattenfänger agitieren“. Das bedingt natürlich, dass diese feinen Herrschaften jene friedlichen Bürger, die gestern an der Kundgebung und dem Spaziergang teilgenommen haben, als Ratten sehen, was vollkommen inakzeptabel sei.
„Ich kann mich noch gut an die Diskussion rund um das sogenannte Rattengedicht in Braunau und das kollektive Empörium erinnern, das nicht zuletzt auch von Frau Daniel massiv hochgezogen wurde, obwohl damals keine Bürger mit Ratten verglichen wurden, sondern sich nur der Autor selbst in diese Perspektive versetzt hat. Jetzt bedienen sich diese beiden Journalisten selbst einer Sprache, die völlig herabwürdigend ist. Ich vermisse den Aufschrei des linken Professors Hausjell, der sich damals genauso wichtig gemacht hat wie die Twitter-Obermoralistin Natascha Strobl. Auch Bundespräsident Van der Bellen, der sich damals – selbstverständlich auch in der Causa „Rattengedicht“ – noch wöchentlich in die Tagespolitik eingemischt hat, schweigt sich in der Hofburg aus. Das dürfte im Übrigen generell seinem aktuellen Amtsverständnis entsprechen“, so Hafenecker weiter.
„Ich erwarte mir eine sofortige Entschuldigung der beiden Journalisten für ihre unglaublichen Entgleisungen und fordere gleichzeitig auch deren Chefredakteure auf, darüber nachzudenken, ob die beiden Hassposter noch in der Lage sind, mit der gebotenen Objektivität über die österreichische Innenpolitik zu berichten“, appellierte der freiheitliche Mediensprecher im Sinne eines unabhängigen und objektiven Journalismus.
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