
„Der eine Moment: Zufall“ am 10. November in ORF 1
Lisa Gadenstätter spricht mit Menschen, deren Leben sich durch einen Zufall drastisch gewendet hat
Wien (OTS) – Der eine Moment, der plötzlich alles verändert, die Gegenwart auf den Kopf stellt und die Zukunft radikal beeinflusst: In der vierten Folge der neuen Doku-Serie macht sich Lisa Gadenstätter in „Der eine Moment: Zufall“ am Mittwoch, dem 10. November 2021, um 21.10 Uhr in ORF 1 auf die Suche nach dem Augenblick, der dem Schicksal eine unerwartete Wendung gibt. Sie porträtiert Menschen, denen Unglaubliches widerfahren ist. In der vierten Ausgabe hat der Zufall Regie geführt.
Emmi und Walter Motschiunig: Das Ehepaar erlitt während einer Weltumsegelung im südchinesischen Meer Schiffbruch und schwamm neun Stunden im Meer, bis sie von einem zufällig abgetriebenen Fischerboot gefunden wurden. „Es ist eine Bestimmung“, sagt Walter Motschiunig, „und wenn ich ganz bös bin, dann sag ich: Der da oben hat uns einfach noch nicht wollen.“
Esther Schwaiger: Sie erfährt im Alter von 54 Jahren vom Doppelleben ihres Vaters, als sie zufällig fernsieht: Er war nicht nur Bildhauer, sondern auch CIA-Agent im Kalten Krieg. „Welchen Sinn hatte es? Ich bin dadurch meinem Vater nähergekommen. So nah wie wahrscheinlich kein anderer Mensch.“
Elfriede Probst: Vor mehr als einem Jahrzehnt bekommt Elfriede Probst die Diagnose Blutkrebs. Damals war ihre Tochter 15 Jahre alt. „Man lebt so schön dahin, und auf einmal ist die Welt – von einem Tag auf den anderen – ganz anders.“ Sie überlebt, dank einer Stammzellspende. Obwohl die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der Familie zu finden, bei 1:500.000 liegt, hat Elfriede Probst Glück:
Sie findet ihren „genetischen Zwilling“. Die Frau lebt sogar im Nachbarort. „Meine Spenderin hat mich gerettet!“
Lena Cornelissen: Sie macht gerade ein Freiwilligenjahr in Bolivien, als sie vom Blitz getroffen wird. Schwer verletzt überlebt sie. „Ich bin im Kern noch dieselbe“, sagt sie, „aber ich hab mich so krass verändert – so zum Positiven!“
Stephan Aigner: Er bezeichnete sich selbst als „eiskalter Manager“. „Ich hatte alles – und dennoch war ich unglücklich“, sagt er. Auf dem Jakobsweg kommt es zu einer Begegnung, die ihn sein ganzes Leben umwerfen lässt.
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