„Sehnsuchtsort Alpen“: Wenn neue Trends für Furore sorgen

Großes Interesse an Prodinger-Summit über Boom der alpinen Ferienhotellerie am 19. Mai in Kitzbühel

Wien (OTS) – Das schon länger bestehende Interesse an Hotel-Immobilien in alpinen Ferienregionen hat in jüngster Zeit nochmals zugenommen. Ausschlaggebend für den unübersehbaren Trend sind der gerade in Pandemiezeiten stark ausgeprägte Wunsch nach Immobiliensicherheit und die erhofften guten Renditen.

Tatsächlich ist die Ferienhotellerie im Vergleich zur Stadthotellerie bisher recht gut aus der Corona-Krise gekommen. Insbesondere die letzten Wintermonate haben gezeigt, dass Buchungen und die Performance wieder anspringen. Wie Marktbeobachter feststellen gibt es eine „Flucht von Investoren aus der Stadt“, was eine größere Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten in Berghotels ausgelöst hat. Immer mehr Projektentwickler sehen hingegen noch länger keinen Spielraum für Wachstum im urbanen Raum, weshalb sie verstärkt nach Potenzialen in den Alpen Ausschau halten.

Richtungsweisende Branchenveranstaltung am 19. Mai in
Kitzbühel

Experten der Firma Prodinger, die rund 500 Hotelbetriebe in den Bereichen Steuerberatung, Tourismusberatung und Wirtschaftsberatung betreuen, weisen darauf hin, dass es der Ferienhotellerie noch länger deutlich besser gehen wird als den Stadtbetrieben. In der Realität sind aber geeignete Betriebe und Top-Lagen in den führenden Ferienregionen rar gesät.

Beim „Prodinger Summit“ am 19. Mai in Kitzbühel treffen einander Privat- und Konzernhoteliers, Immobilienexperten, Steuerfachleute, Hotelarchitekten und CEOs internationaler Hotelgruppen, um sich über die jüngsten Trends und Zukunftsperspektiven der alpinen Ferienhotellerie auszutauschen. Zur Sprache kommen werden auch neue Beherbergungsformen wie Tiny-Houses, Baumhotels und Glamping. All diese Varianten sind im Aufwind und erfreuen sich einer regen Nachfrage. Beim Prodinger-Summit werden die Fallstricke solcher Angebote durchleuchtet. Auch die „Hassliebe zu Investorenmodellen“ -wobei letztere zwischen Finanzierungsalternative und groben Raumordnungsbedenken pendeln – steht auf der Agenda dieser Pionier-Veranstaltung. Preissteigerungen bei Stahl, Bauholz und Dämmstoffen und die Engpässe bei Baumaterialien machen Neu- und Umbaumaßnahmen teuer. Beim Prodinger-Summit verraten Insider, wie trotzdem gute Lösungen für künftige Vorhaben gefunden werden können.

Folgende Referenten haben bereits bestätigt:

* Jörg Thomas Böckeler, Dorint Hotels & Resorts

* Gerhard Brix, Alps Resorts

* DI Andreas Falch, Ingenieurkonsulent für Raumplanung und Raumordnung

* Susanne Friedrich, Deutsche Hospitality

* Marco Höglinger, Awayo

* Ike Ikrath, Hotel Haus Hirt

* Markus Lück, 12.18. Hotel Collection

* Alexandra Mossakowski, INTEGRAL Markt- und Meinungsforschungsges.m.b.H

* Johannes Schopf, Baumhotel Kopfing

* Mag. Josef Schwaiger, Eder Hotels

* Dr. Harald Vill, Vill Partner Rechtsanwälte

* Florian Werner, Arlberg Hospiz Hotel

* Alexander Winter, Arcona Hotels & Resorts

Moderation: Tarek Leitner, ORF

Zeit und Ort:

Der „Prodinger Summit“ geht am Donnerstag, 19. Mai 2022, von 10.00 bis 16.30 Uhr über die Bühne. Ort der Veranstaltung ist das Hotel Rasmushof, Hermann Reisch Weg 15, 6370 Kitzbühel.

[Link zum Aviso] (https://bit.ly/3JQUtGp)

Thomas Reisenzahn
+43 6542 736 61-1544
t.reisenzahn@prodinger.at

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