
„Bürgeranwalt“: Anhaltender Lärm beim Verschubbahnhof – ist die Ursache endlich gefunden?
Am 14. Jänner um 18.00 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 14. Jänner 2023, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:
Letzte Ruhe nicht gestattet – warum die Stadt Wien eine Beerdigung am Waldfriedhof untersagt
Seit einigen Jahren werden in Österreich sogenannte Naturbestattungen immer häufiger durchgeführt. Dabei wird die Asche der Verstorbenen in einer abbaubaren Urne im Wald oder auf einer Wiese beigesetzt. Aber weil jetzt im „Wald der Ewigkeit“ in Wien schon an die tausend sogenannte Privatbegräbnisstätten errichtet wurden, stellt sich offenbar die Frage, ob das für das Waldstück nicht zu viel wird. Der Gatte von Brigitte S. wurde dort begraben und nach ihrem Tod wollte auch sie dort ihre letzte Ruhe finden. Das wurde vom Magistrat der Stadt Wien untersagt. Volksanwalt Bernhard Achitz kann diese Vorgangsweise nicht verstehen und hat sich an die Seite der Hinterbliebenen gestellt, die den letzten Wunsch der Mutter erfüllen wollen.
Wohnen beim Verschubbahnhof – ist die Ursache für das laute Quietschen endlich gefunden?
Mehrfach hat die Sendung „Bürgeranwalt“ bereits über die Beschwerden von Anrainerinnen und Anrainern des Verschubbahnhofs in Graz berichtet. Die ÖBB haben Lärmschutzmaßnahmen versprochen. Doch die Beschwerdeführer sind der Ansicht, dass sich die Situation sogar noch verschlimmert hat. Volksanwalt Achitz fordert eine rasche Lösung des Problems.
Hupsignal im Stundentakt – wie Anrainer/innen gegen laute Warnsignale eines Regionalzugs vorgehen
In Seewalchen am Attersee gehen seit einigen Monaten die Wogen hoch. Grund ist der Regionalzug, dessen Hupen unerträglich geworden sei. Tatsächlich fährt der Zug seit dem Frühjahr 2022 öfter durch den Ort, teilweise sogar im Halbstundentakt. Die akustischen Warnsignale müssen abgegeben werden, da der Bahnübergang im Ort unbeschrankt sei, so die ÖBB. Die Anrainerinnen und Anrainer wollen nun, dass beim Bahnübergang eine Ampel- oder Schrankenanlage angebracht wird. Dann müsste nicht mehr gehupt werden. Woran scheitert eine Lösung?
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