
Heinz-Christian Strache: Veranstaltung „Frieden in Europa und dem nahen Osten / Hoffnungen auf US-Präsident Trump“ voller Erfolg
Deklaration mehrerer konservativer und patriotischer Organisationen verabschiedet
Gestern Abend fand im Hotel Imperial Riding School eine von Vizekanzler a.D. Heinz-Christian Strache organisierte, hochkarätige Veranstaltung unter dem Titel „Frieden in Europa und dem nahen Osten / Hoffnungen auf den neuen US-Präsidenten Trump“ statt.
Über 100 Personen aus Wirtschaft und Politik lauschten den Worten des ehemaligen Vizekanzlers der Republik Österreich und langjährigen FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache, der AfD-Abgeordneten zum deutschen Bundestag, Frau Dr. Christina Baum, NAbg. a.D. und Absolvent des 16. Strategischen Führungslehrgangs der Landesverteidigungsakademie, Ing. Christian Höbart, und dem Wirtschafts- und Kapitalmarktanalysten Dominik Zöhrer.
Zugespielt wurden auch Grußbotschaften von Thierry Baudet, Vorsitzender der niederländischen Partei FVD, Lutz Bachmann, Gründer der PEGIDA-Bewegung in Deutschland sowie Laszlo Toroczkai, Vorsitzender der ungarischen Partei Mi Hazank.
Diskutiert und analysiert wurden Auswirkungen rund um Aktivitäten des neuen US-Präsidenten Trump auf Europa und weitere relevante Regionen sowie, ob es Präsident Trump gelingen wird, zentrale Wahlversprechen wie eine Beendigung des Krieges in der Ukraine und Schaffung von Frieden für den nahen Osten umzusetzen. Thematisiert wurden auch der politische und ökonomische Status der Europäischen Union und welche Initiativen zu setzen wären, um Europa wieder zu einem entscheidenden Mitspieler am Weltmarkt zu machen.
Einig waren sich alle Teilnehmer, dass Donald Trump und sein Berater Elon Musk alles daransetzen werden, dass die USA in allen Bereichen gestärkt wird, die Begrifflichkeit ‚Make America Great Again‘ wird aktuell über etliche Initiativen des Präsidenten mit Leben erfüllt.
Auch goutiert werden im gesellschaftspolitischen Bereich Dekrete von Trump, um unter Präsident Biden entstandene links-woke Auswüchse einzudämmen. So hat Trump beispielsweise festgelegt, dass in den USA endlich nur mehr die zwei Geschlechter ‚Frau‘ und ‚Mann‘ anerkannt werden, die woke Gender-Ideologie wird in der öffentlichen Kommunikation nicht mehr existieren.
Auch das Versprechen Trumps, Frieden in der Ukraine herzustellen, wurde mit viel Publikumsbeifall bedacht, vor allem durch den Umstand, dass Trump ebenso gestern ganz aktuell erste Friedensinitiativen durch direkte Verhandlungen mit Russland und der Ukraine angekündigt hat.
Skeptisch war man bezüglich der Europäischen Union, ob es dieser gelingen kann, das jahrelange Abrutschen im globalen Wett- und Mitbewerbe aufhalten zu können. Bekannt ist ja, dass der Anteil der EU am weltweiten BIP seit vielen Jahren stark rückläufig ist, sämtliche Technologie-Führerschaften wurden aus der Hand gegeben, wirtschaftsstandortszersetzende EU-Initiativen wie der ‚klimahysterische‘ Green Deal und ein völlig überzogenes Lieferkettengesetz wurden kritisiert und müssten umgehend beiseite geschoben werden. Europa müsse wieder an Stärke und Leadership gewinnen und das in Partnerschaftsabkommen mit den USA unter Präsident Trump, dem globalen Südosten, aber auch mit anderen Regionen dieses Erdballs.
Die EU müsse Frieden stiften, Brücken bauen, ganz massiv wirtschaftsstandortpolitische Rahmenbedingungen verbessern, Industrialisierungsmaßnahmen setzen, Technologieführerschaften übernehmen und Innovationsschübe vorantreiben.
Eine Zeitenwende innerhalb der EU muss eingeleitet werden. Hier bieten sich gerade konservativ-patriotische Bewegungen und Parteien an, die in Kooperationen und vernetzt mit Präsident Trump und dessen Berater Elon Musk den Weg ‚Make Europe Great Again‘ beschreiten werden, um gesellschaftspolitisch und wirtschaftspolitisch wieder zu Normalität und Stärke zu finden.
HEINZ-CHRISTIAN STRACHE HAT DIESBEZÜGLICH MIT EUROPÄISCHEN PARTNERN AUCH AN EINER DEKLARATION GEARBEITET, DIE IM WESENTLICHEN WIE FOLGT BESCHRIEBEN WERDEN KANN:
_Die Befürworter eines konservativen, starken Europas, die in den nationalen Traditionen seiner verschiedenen Völker verwurzelt sind, kündigen den Beginn einer gemeinsamen Anstrengung an, um Europa zu seiner früheren Stärke zurückzuführen. Unser Kontinent, die Wiege der modernen Zivilisation, braucht einen neuen Geist der Wiedergeburt. Er basiert auf unseren traditionellen Werten und einer starken Zusammenarbeit mit allen Partnern, die diese Werte teilen. Wir applaudieren US-Präsident Donald Trump dafür, dass er nicht nur in den USA, sondern auch in Europa Hoffnung auf eine ‚Wiedergeburt‘ geweckt hat, auch, dass es Europa schafft, traditionelle Werte wiederherzustellen._
_Linke und links-liberale Politiker haben alles getan, um die Tore nach Europa für illegale Einwanderer weit zu öffnen. Das hat zu einem kulturellen und moralischen Verfall geführt. Dieselben Leute haben uns an den Rand eines Atomkriegs gebracht, indem sie die diplomatischen Mittel der Konfliktlösung aufgegeben haben. Heute wissen wir alle, dass der Krieg in der Ukraine hätte verhindert werden können. Wir wissen auch, dass der Krieg, sobald er begonnen hatte, sofort hätte beendet werden können. Stattdessen haben gerade Sozialisten und Liberale den Krieg zur Eskalation und in Richtung der Gefahr eines Atomkrieges gebracht. Ein neutrales Österreich könnte beispielsweise ein guter Ort sein, um Frieden in Europa zu fördern oder gar herzustellen._
_Wir stellen fest, dass die EU-Bürokratie in Brüssel in all den Jahren des Krieges in der Ukraine nicht einen einzigen Versuch unternommen hat, eine friedliche Lösung des Konflikts zu finden. Es bedurfte erst der Intervention von US-Präsident Donald Trump, damit die Staats- und Regierungschefs der EU zu der Überzeugung gelangten, dass es an der Zeit sei, das Blutvergießen in der Mitte Europas zu beenden._
_Wir unterstützen Trumps Bemühungen, Israel gegen den Terrorismus zu stärken und die abrahamitischen Friedensvereinbarungen zu erweitern. Wir vertreten verschiedene patriotische, konservative Parteien und Bewegungen in ganz Europa und sind uns einig in unserem Wunsch, Europa zu Wiederaufschwung und Frieden zu führen. Dabei werden wir mit Präsident Trump und dessen Administration gerne zusammenarbeiten._
Heinz-Christian Strache
E-Mail: office@teamhcstrache.at
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