Neumayer/Mautz (SPÖ): „Wien investiert in Infrastruktur – für eine starke Zukunft unserer Stadt“

„Wien ist eine wachsende Stadt – und wir stellen uns dieser Herausforderung mit gezielten Investitionen in Bildung und Gesundheit. Während die ÖVP groß redet, sorgen wir in Wien als rot-pinke Fortschrittskoalition dafür, dass alle Wiener*innen auch in Zukunft die beste Infrastruktur und Versorgung haben – von der Schule bis zur Gesundheitsversorgung“, stellen die SPÖ-Gemeinderät*innen Jörg Neumayer und Andrea Mautz klar.

WIEN IST SPITZENREITERIN IN DER BILDUNG – MIT EINEM EINZIGARTIGEN ANGEBOT FÜR ALLE

„Bildung ist das Fundament unserer Gesellschaft. In Wien zeigen wir, was möglich ist, wenn man die richtigen politischen Weichen stellt“, betont Gemeinderat und SPÖ-Bildungssprecher Jörg Neumayer. Vom beitragsfreien Kindergarten über moderne Ganztagsschulen bis hin zu kostenloser Nachhilfe – ein derart umfassendes Bildungsangebot findet sich nur in Wien.

Auch was Schulräume angeht, ist Wien Vorreiterin: „In den letzten zehn Jahren wurden in Wien 1.200 Klassen geschaffen – besonderer Dank gilt den Magistratsabteilungen und Bezirksvorsteher*innen, die das ermöglichen“, lobt Neumayer.

„Unser System fordert und fördert Kinder zugleich – und schafft damit die besten Voraussetzungen, damit jedes Kind sein volles Potenzial entfalten kann. Wien hat das leistungsfähigste Bildungssystem Österreichs: Die Stadt verzeichnet mehr Abschlüsse als jedes andere Bundesland“, so Neumayer.

Doch auch Wien steht – so wie andere österreichische Städte auch – vor Herausforderungen – insbesondere dem akuten Mangel an pädagogischem Fachpersonal. „Diese Lücke wirkt sich spürbar auf Sprachförderung, individuelle Betreuung und die tägliche Arbeitsbelastung der Pädagog*innen aus. Während Wien handelt, Kapazitäten innerhalb des Kompetenzbereichs erweitert und zusätzliches Unterstützungspersonal einstellt, blieb die schwarz-grüne Bundesregierung den Ausbau von Ausbildungs- und Planstellen schuldig“, kritisiert Neumayer. Besonders dramatisch sei dies in der Deutschförderung: Trotz nachweislich höherem Bedarf stellte der Bund deutlich weniger Mittel zur Verfügung als erforderlich wären.

„Wir werden alles tun, um die Arbeitsbedingungen für Pädagog*innen zu verbessern, mehr Menschen für diesen wichtigen Beruf zu begeistern und bewährte Angebote wie die Ganztagsschule weiter auszubauen. Unser Ziel ist es, herausragende Leistungen zu fördern, Chancengleichheit zu sichern und die Stabilität unseres Bildungssystems langfristig zu gewährleisten“, so Neumayer weiter.

Er appelliert an alle politischen Kräfte: „Es braucht einen überparteilichen Schulterschluss, damit der Bund endlich ausreichend Stellen finanziert. Die Schlechterstellung Wiens muss aufhören – denn Bildung ist ein Grundrecht und kein parteipolitisches Spielfeld!“

INVESTITIONEN IN WIENS GESUNDHEITSVERSORGUNG: MODERN, WOHNORTNAH UND ZUKUNFTSSICHER

Auch im Gesundheitsbereich setzt Wien Maßstäbe. „Wir setzen auf kluge Investitionen für unsere lebenswerte Stadt und machen sie damit fit für die Zukunft“, erklärt SPÖ-Gemeinderätin Andrea Mautz.

Bis 2030 investiert die Stadt Wien rund 3,3 Milliarden Euro in den Neubau und die Modernisierung der Gemeindespitäler – und das bei aufrechtem Vollbetrieb. „Mit dem Wiener Spitalskonzept 2030 stärken wir die medizinische Versorgung durch moderne Kompetenzzentren und gut abgestimmte Partnerkliniken. Gleichzeitig bleibt das AKH Wien als Universitätsklinikum das Herzstück der Spitzenmedizin“, so die Gemeinderätin.

Ein weiteres zentrales Thema ist die Pflege: „Wien hat frühzeitig reagiert und eine groß angelegte Ausbildungsoffensive gestartet. Bis 2030 werden rund 16.000 neue Pflegekräfte ausgebildet, 5.000 haben ihre Ausbildung bereits abgeschlossen“, erklärt Mautz.

Doch auch die niedergelassene Gesundheitsversorgung wird ausgebaut: „Wien schafft 30 neue regionale Gesundheitszentren, um die medizinische Versorgung noch wohnortnäher zu gestalten und Wartezeiten für Wiener*innen zu verkürzen. Damit stärken wir den niedergelassenen Bereich und entlasten gleichzeitig die Spitäler“, betont Andrea Mautz.

Und diese Strategie zeigt Wirkung: Während die kassenärztliche Versorgung in fast allen Bundesländern rückläufig ist, hat Wien als einziges Bundesland die Trendumkehr geschafft. „Die Zahl der Kassenärztinnen pro 100.000 Einwohnerinnen ist in Wien gestiegen – ein Erfolg, der auf die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt Wien, der Österreichischen Gesundheitskasse und der Wiener Ärztekammer zurückgeht“, sagt die Gemeinderätin Mautz.

WIEN HANDELT FÜR DIE ZUKUNFT

„Die wachsende Bevölkerung ist keine Bedrohung – sie ist eine Chance, wenn man die richtigen Maßnahmen setzt. Wien beweist tagtäglich, dass eine vorausschauende Politik die Stadt nicht nur lebenswert hält, sondern positiv weiterentwickelt“, betonen Neumayer und Mautz abschließend und ergänzen: „Statt Angstmache braucht es konstruktive Lösungen. Wir arbeiten als rot-pinke Fortschrittskoalition Schulter an Schulter daran, die besten Rahmenbedingungen für Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit zu schaffen!“

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