Zeller zieht Ergänzungsklage zurück – „eine Bühne weniger“

Paulus Manker wurde am 23. Jänner vom Landesgericht für Strafsachen Wien bereits wegen des Vergehens der üblen Nachrede sowie wegen Beschimpfung in erster Instanz verurteilt. Im Hinblick darauf zieht Christian Zeller eine ergänzende Klage wegen übler Nachrede und Beschimpfung – betreffend einen Artikel der Kronenzeitung vom 26. November 2024 – „aus pragmatischen Gründen“ zurück.

„Nach der ersten Verurteilung möchte ich mich den provokanten Aussagen von Herrn Manker, so wenig wie nur irgend möglich beschäftigen und ihm eine Bühne weniger bieten. Es hat ja etwa auch die Volksoper bestätigt, dass alle Vereinbarung eingehalten wurden“, sagt Zeller. „Herr Manker hat in einem umfangreichen Schreiben an das Gericht festgehalten, dass die Behauptungen zum Requisitenverkauf bzw. einer Täuschung nicht an mich gerichtet waren. Das nehme ich hiermit zur Kenntnis.“

Zeller will seine Zeit künftig noch mehr der „kulturellen Renaissance des Südbahnhotels widmen. Der Sommer 2025 verspricht einen durchschlagenden Erfolg: Die Festspiele Reichenau sind unter Maria Happel mit „Ein Sommernachtstraum“ zu Gast. Binnen zwei Tagen waren alle Vorstellungen ausverkauft.“

Philipp Reich
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