FW-Wagner: Katastrophale Lage der österreichischen Wirtschaft verschlimmert sich weiter!

Regieren und Maßnahmen setzen statt unaufhörlicher Rotation im Postenkarussell!

Die katastrophale Wirtschaftslage hat 2024 die Zahl der Unternehmenspleiten massiv ansteigen lassen. Laut dem Gläubigerschutzverband Creditreform gab es im vergangenen Jahr rund 6.700 Firmenpleiten – ein Anstieg von über 20 Prozent im Vergleich zu 2023.

Die meisten Insolvenzen verzeichnete der Handel, doch auch unternehmensbezogene Dienstleistungen, wie die Bauwirtschaft und Gastronomie waren stark betroffen.

Privatinsolvenzen gingen 2024 leicht zurück, allerdings vor allem deshalb, weil der Arbeitskräftemangel gut bezahlte Jobs sicherte, es hohe Lohnabschlüsse gab und der Staat großzügige Zuwendungen an Privatpersonen gewährte.

KommR Petra Wagner, Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Burgenland zu dieser Situation: „Den österreichischen Unternehmen geht zunehmend die Luft aus! Hohe Energiepreise, steigende Lohnkosten und überbordende Bürokratie führen dazu, dass sich viele Betriebe wirtschaftlich nicht mehr rechnen. Allein im Handel gab es 1.200 Insolvenzen, in der Bauwirtschaft und bei Dienstleistungsunternehmen jeweils fast 1.100 Pleiten! Und nach fast fünf Monaten hat Österreich immer noch keine Regierung, die endlich handelt und dringend notwendige Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft setzt. Herzlich willkommen in Österreich! Doch die Freiheitliche Wirtschaft wird weiterhin unermüdlich Initiativen und Vorschläge zur Stärkung unserer Unternehmer einbringen!“

Freiheitliche Wirtschaft
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