
FPÖ-Sommer: „SPÖ-Gewerkschaftsbonzin wird Arbeitsministerin, ohne je einen Tag gearbeitet zu haben!“
SPÖ verhöhnt damit alle hart arbeitenden Österreicher
„Wie kann ich bitte jemanden zum Arbeitsminister machen, der noch nie einen Tag in der Privatwirtschaft gearbeitet hat?“, schüttelt FPÖ Niederösterreich Wirtschaftssprecher LAbg. Michael Sommer den Kopf über die Entscheidung der Verlierer-Ampel, SPÖ-Gewerkschafterin Korinna Schumann zur Arbeitsministerin zu machen.
„Nur sich am Privilegien-Buffet der Gewerkschaft zu bedienen und auf Kosten der Zwangsbeiträge der Arbeiterkammer zu leben, ist zu wenig für eine Arbeitsministerin. Wir brauchen in diesen schwierigen Zeiten Persönlichkeiten in der Regierung, die bewiesen haben, dass sie in der harten Privatwirtschaft Erfolg haben können. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle fleißigen Österreicher,“ kritisiert Sommer, selbst erfolgreicher Unternehmer, massiv die SPÖ.
„Neben der faktischen Ahnungslosigkeit der marxistischen Babler-SPÖ im Wirtschaftsbereich, verhöhnt die so genannte Arbeiterpartei nun auch die Arbeitnehmer mit Schumann. Offensichtlich ist die SPÖ zu einem reinen Versorgungsposten für Marxisten, linke Träumer und ÖGB-Bonzen geworden. Damit fährt die Murx-Verlierer-Ampel von Beginn an mit Vollgas Österreich an die Wand. Aber Hauptsache, die Gewerkschafts-Eliten werden weiter von uns Steuerzahlern finanziert und müssen ja nicht einen Tag wirklich arbeiten,“ zieht Sommer ein vernichtendes Fazit über das Ampelpersonal.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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