Silvia Moser: Corona-Fonds war reiner Populismus und zum Scheitern verurteilt

Der aktuelle Bericht des Bundesrechnungshofes über die massiven Probleme beim Corona-Fonds bestätigt, was von Beginn an absehbar war: „Der Corona-Fonds war eine klassische Husch-Pfusch-Aktion und reiner Populismus. Er war zum Scheitern verurteilt – und genau deshalb haben wir Grünen im Landtag auch dagegen gestimmt“, erklärt Silvia Moser, Gesundheitssprecherin der Grünen NÖ.

Dass nun zahlreiche Anträge nicht korrekt abgewickelt wurden und Betroffene auf versprochene Unterstützung warten, sei sinnbildlich für das fehlgeleitete Krisenmanagement der schwarz-blauen Landesregierung. „Anstatt nachhaltige Maßnahmen im Gesundheitsbereich zu setzen, wurde mit Steuergeld eine populistische Show veranstaltet – mit vorhersehbar schlechtem Ausgang“, so Moser weiter.

Das einzig Positive an diesem Fonds sei, wenn Menschen tatsächlich durch die Übernahme von Therapiekosten geholfen wurde. „Aber solche Unterstützungen müssen verlässlich und durchdacht sein, nicht im Nachhinein für Chaos sorgen“, betont Silvia Moser.

Die Grüne Gesundheitssprecherin fordert daher, dass solche Schnellschüsse in Zukunft unterbleiben: „Wir brauchen eine transparente und treffsichere Gesundheitsförderung, die wirklich bei den Menschen ankommt. Diese Art von politischem Aktionismus darf sich nicht wiederholen“, so Silvia Moser abschließend.

Pressesprecher
Michael Pinnow

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