
Familienföderation verurteilt Auflösungsverfügung in Japan als Angriff auf die Religionsfreiheit
Von der Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung (FFWPU) – Europa und Naher Osten
LONDON, 25. MÄRZ 2025 – Die Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung (FFWPU) – Europa und Naher Osten verurteilt die heutige Entscheidung des Bezirksgerichts Tokio, dem Antrag der japanischen Regierung auf Auflösung der Familienföderation Japans (ehemals bekannt als Vereinigungskirche) stattzugeben, aufs Schärfste. Diese Entscheidung stellt einen eklatanten Verstoß gegen die Religionsfreiheit dar und schadet dem internationalen Ansehen Japans.
Die FFWPU ist der Ansicht, dass die japanische Regierung mit diesem Schritt fundamentale Menschenrechte und die Religionsfreiheit verletzt, zu deren Schutz sie sich durch internationale Konventionen der Vereinten Nationen verpflichtet hat. Japan reiht sich damit in eine besorgniserregende Liste von Staaten ein, die grundlegende Freiheitsrechte missachten.
Besonders beunruhigend ist, dass die Regierung unter Ministerpräsident Ishiba der UN-Sonderberichterstatterin für Religions- und Glaubensfreiheit, Dr. Nazila Ghanea, die Einreise zu einer Untersuchungsmission verweigert hat. Diese Verweigerungshaltung deutet auf den Wunsch hin, eine unabhängige Prüfung der staatlichen Maßnahmen zu verhindern und unterstreicht einen Mangel an Transparenz und Rechtsstaatlichkeit.
Die Familienföderation wurde vor über 70 Jahren von Reverend Sun Myung Moon gegründet und wird heute von Dr. Hak Ja Han Moon geleitet. Sie ist eine globale Glaubensgemeinschaft mit engagierten Anhängern in über 175 Ländern. Unser Glaube und unsere Verpflichtung zu Frieden und Verständigung sind unerschütterlich.
Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Mitglieder in Japan und werden uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese ungerechte und diskriminierende Behandlung zur Wehr setzen. Wir sind zuversichtlich, dass unsere japanischen Glaubensgeschwister gestärkt und geeint aus dieser Situation hervorgehen werden.
ZITAT: „Diese Entscheidung ist ein Angriff auf die Religionsfreiheit und ein Rückschlag für die Demokratie in Japan“, sagte Dr. Michael Balcomb, Präsident der Familienföderation für Europa und den Nahen Osten. „Wir fordern die japanische Regierung auf, ihre Entscheidung zu überdenken und die grundlegenden Rechte aller Bürger zu respektieren.“ Weiterführender Link
Familienföderation für Weltfrieden Österreich
Johann Brunnbauer
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