FPÖ – Berger: SPÖ schmeißt 1,6 Mio. Euro für sinnlose Fahrradstraße beim Böhmischen Prater aus dem Fenster!

FPÖ fordert Investitionen in sinnvolle Infrastrukturprojekte

„Mit der Errichtung dieser völlig realitätsfremden Fahrradstraße An der Ostbahn setzt die rot-pinke Stadtregierung einmal mehr ein fatales Zeichen der bürgerfernen Verkehrspolitik“, kritisiert der Favoritner FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Stefan Berger die jüngste Maßnahme der Stadt Wien, für die rund 1,6 Millionen Euro Steuergeld verschwendet werden. „Diese Fahrradstraße reiht sich nahtlos in eine Serie an rot-pinken Schildbürgerstreichen ein – von überdimensionierten XXL-Radwegen in der Favoritenstraße bis hin zu den absurde Verkehrsführungen in der Herndlgasse und Kennergasse, die mehr Schaden als Nutzen bringen.“ Laut Berger führen diese Maßnahmen zu massiven Verkehrsproblemen: „Was bleibt, sind Staus, Zeitverlust und eine Erhöhung der Emissionen – von Radfahrern fehlt hingegen jede Spur.“

„Gerade im Bereich rund um den Böhmischen Prater, einem beliebten Familienausflugsziel mit Gastronomiebetrieben und Fahrgeschäften, wären gezielte Maßnahmen zur Stärkung der Infrastruktur und Anbindung gefragt. Stattdessen vernichtet man Parkmöglichkeiten und erschwert den Menschen den Zugang. Auch eine öffentliche Anbindung ist nicht vorhanden“, so Berger.

„Es ist höchste Zeit, dass sich die Stadtregierung wieder um die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen kümmert: Parkplätze statt Betonpisten, Öffi-Anbindung statt grüner Fantasieprojekte. Die SPÖ hat dafür offensichtlich nichts über – sie versenkt das Steuergeld lieber weiterhin in sinnfreien Radwegen, von denen niemand etwas hat“, schließt Berger.

Klub der Wiener Freiheitlichen
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