
HC Strache empört: ORF-Gehälter ein Hohn für jeden ehrlichen Steuerzahler – Radiomoderator kassiert mehr als der ORF-Generaldirektor!
Zwangsgebühr zur Finanzierung dieses Gagen-Wahnsinns beim ORF muss weg! Zwangsgebühr zur Finanzierung dieses Gagen-Wahnsinns beim ORF muss weg!
„Was sich beim ORF abspielt, ist keine öffentlich-rechtliche Grundversorgung, sondern eine gebührenfinanzierte Selbstbedienung auf Kosten der Bürger und Steuerzahler!“, zeigt sich Heinz-Christian Strache, Obmann des Team HC Strache, angesichts der heute veröffentlichten Gehaltslisten des ORF empört. Besonders absurd: Ein Radiomoderator verdient mehr als der ORF-Generaldirektor.
„Das ist die reinste Realsatire – ein Radiomoderator kassiert fast eine halbe Million Euro im Jahr, finanziert durch Zwangsgebühren, während viele Menschen in Österreich nicht wissen, wie sie ihre Heiz- und Lebenskosten bezahlen sollen.“, so Strache.
Weitere Top-Verdiener, vor allem aus den Bereichen Fernsehen und Sport, kassieren jährlich zwischen 250.000 und über 400.000 Euro, allesamt finanziert durch die verpflichtenden Zwangsgebühren, die jede österreichische Haushaltskasse belasten. Die Dimension dieser Zahlen ist ein Schlag ins Gesicht aller hart arbeitenden Menschen in diesem Land.
ZWANGSGEBÜHREN FÜR ORF-LUXUSAPPARATE
„Der ORF hat sich über Jahrzehnte zu einem linken Elfenbeinturm entwickelt – abgehoben, parteiisch und vollkommen außer Kontrolle. Die Zwangsgebühren finanzieren nicht etwa Information oder Bildung, sondern ein System von überbezahlten Meinungsmachern, das mit objektivem Journalismus nichts mehr zu tun hat“, kritisiert Strache.
SYSTEM GEHÖRT ABGESCHAFFT, NICHT REFORMIERT!
„Wer glaubt, man könne dieses System mit kleinen Reformen retten, der lebt in einer Illusion. Der ORF gehört entpolitisiert, entmachtet und entmonopolisiert. Und vor allem: DIE ORF-ZWANGSGEBÜHREN GEHÖREN GESTRICHEN – SOFORT!“, fordert Strache.
TRANSPARENZ IST KEIN FEIGENBLATT!
Strache weiter: „Dass diese Gehälter nun publik werden, ist nur ein kleiner Schritt. Was wir brauchen, ist volle Transparenz über alle Nebenverdienste, politischen Netzwerke und Seilschaften. Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wofür sie zahlen.“
STRACHE: Ich habe früh gewarnt – und wurde dafür attackiert
„Ich habe bereits vor vielen Jahren auf die parteipolitische Schieflage, die Intransparenz und die Privilegienwirtschaft im ORF hingewiesen. Damals wurde ich von den politisch abhängigen Meinungsmachern des ORF diffamiert und lächerlich gemacht. Jetzt zeigt sich Schwarz auf Weiß, was viele geahnt haben: Der ORF ist ein Selbstbedienungsladen geworden – auf dem Rücken der hart arbeitenden Bevölkerung“, so Strache abschließend.
Team HC Strache Wien
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