Brigitte Hobmeier, Gerti Drassl und Alina Schaller drehen „So haben wir dich nicht erzogen“ (AT)

Neue ORF/BR-Komödie mit u. a. Thomas Mraz und Wolfgang Böck in weiteren Rollen

„So haben wir dich nicht erzogen“ (AT), denken Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl beim Dreh von Michael Kreihsls gleichnamiger ORF/BR-Komödie nach einem Drehbuch von Uli Brée, wenn die bisherige Film-Bilderbuch-Tochter der beiden engagierten Feministinnen deren Welt gehörig auf den Kopf stellt. Nach mehr als 20 Jahren Familien-Idylle ist das Paar mit einer Schocknachricht konfrontiert – ein Mann ist in das Leben des Musterkindes getreten. Und nicht nur das, der Mann soll auch noch geheiratet werden! Perfekt wird das unterhaltsame Chaos, wenn auch noch der beste Freund der Familie, die Schwiegereltern in Spe und der Wirt aus der Nachbarschaft auf der Bildfläche erscheinen – dabei findet auch das ein oder andere Geheimnis seinen Weg an die Oberfläche. Bis voraussichtlich noch Mitte April 2025 stehen in Wien und Umgebung neben Brigitte Hobmeier („Schnee“) und Gerti Drassl in weiteren Rollen auch Thomas Mraz („School of Champions“, „Eigentlich sollten wir“), Wolfgang Böck, Alina Schaller („Breaking the Ice“), Julian Pichler, Carmen Gratl und Roland Silbernagl vor der Kamera. „So haben wir dich nicht erzogen“ (AT) wird voraussichtlich 2026 in ORF 2 und auf ORF ON zu sehen sein. Weitere Informationen zum Inhalt des Films sind unter presse.ORF.at abrufbar.

Einen Einblick in die derzeit laufenden Dreharbeiten gaben Regisseur Michael Kreihsl sowie die Darsteller:innen Brigitte Hobmeier, Gerti Drassl, Alina Schaller, Julian Pichler und Wolfgang Böck heute, am Donnerstag, dem 3. April, im Rahmen eines Setbesuchs in Wien.

Gerti Drassl: „Sehr lustige, überraschende Familiensituation“

Über ihre Rolle sagt Gerti Drassl: „Inka ist ein Mensch, der sehr viel Liebe in sich trägt und auch sehr viel Liebe braucht. In dem Moment, in dem wir sie im Film antreffen, steckt sie ein bisschen fest. Ihre Tochter hilft ihr dabei, da wieder herauszukommen. Im Film kommen ganz viele Überraschungen auf sie zu, von denen sie denkt, sie könnte gut mit ihnen umgehen – bis die Dinge ihr dann aber wirklich passieren. Das löst sehr viel bei ihr aus.“ Und weiter: Das Publikum darf sich auf eine sehr lustige, überraschende Familiensituation freuen, die jeder insofern kennt, als dass man manchmal an seine eigenen Grenzen stößt. Ich hoffe und glaube, dass viele daran andocken können.“

Brigitte Hobmeier: „Liebevolle Vorreiterin“

Brigitte Hobmeier beschreibt ihren Film-Charakter als „ehrlich, impulsiv und scharfsinnig. Sie ist eine Kämpferin, eine liebevolle Vorreiterin – versucht zumindest, es zu sein. Ihre Frau und sie leben in sehr harmonischem Beisammensein – auch wenn ihre Frau das vielleicht anders beschreiben würde. Dann kommt ihre Tochter nach Hause und stellt ihr Leben mit so einigen Entscheidungen, die sie für sich selbst getroffen hat und die sie sich so nicht für sie ausgedacht hätten, auf den Kopf. Sie schubst die beiden damit ohne Vorankündigung ins kalte Wasser und in eine Ehekrise.“

Alina Schaller: „Respektvoll miteinander umgehen und sich akzeptieren“

Zu ihrem Film-Charakter sagt Alina Schaller: „Hedwig ist die Tochter dieser wunderschönen Regenbogenfamilie. Sie ist auch das verbindende Glied zwischen den unterschiedlichen Welten – einer sehr weltoffenen und einer konservativen Familie.“ Und weiter: „Sie entdeckt, dass es nicht nur ihre Welt gibt, sondern, dass die Welt sehr bunt ist. Das beginnt bei ihrer Familie, überträgt sich aber auch auf alle anderen. Ihre Mission ist es, alle davon zu überzeugen, dass sie so sein dürfen, wie sie sind, und dass man respektvoll miteinander umgehen und sich akzeptieren kann.“ Das Publikum erwarten „sehr viele Witze und sehr trockener Wiener Humor – verbunden mit einer sehr weltoffenen, bunten Familie.“

„So haben wir dich nicht erzogen“ (AT) wird hergestellt von Cult Film GmbH in Koproduktion mit ORF und BR sowie mit Unterstützung von FISA+ und dem Filmfonds Wien.

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