
Mahrer/Taborsky: Wiener Volkspartei fordert Stadtwache – für mehr Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit
Die Aufstockung der hauptamtlichen Waste-Watcher von 40 auf 50 Personen sendet, angesichts der vielen offenkundigen Missstände, für viele Wienerinnen und Wiener das falsche Signal. „Statt immer neuer Einzelmaßnahmen fordern wir eine grundsätzliche Reform hin zu einer Stadtwache, die Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit gleichermaßen gewährleistet“, betont Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer.
1.400 KONTROLLORGANE – ABER KEINE ECHTE ENTLASTUNG FÜR DIE POLIZEI
Gemeinderat Hannes Taborsky, Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei, erklärt dazu: „Die Stadt Wien leistet sich mittlerweile rund 1400 Kontrollorgane – von Waste-Watchern über Parkraumüberwachung bis zu den Ordnungsdiensten in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Vielzahl an Parallelorganisationen ist ineffizient und unkoordiniert. Statt immer neue Ordnungsorgane zu schaffen, sollten diese Kräfte gebündelt und sinnvoll eingesetzt werden, um auch die Bundespolizei spürbar zu entlasten.“
WIEN BRAUCHT EINE STADTWACHE STATT WEITERER PARALLELSTRUKTUREN
Die Wiener Volkspartei fordert, die Aufstockung der Waste-Watcher als Anlass zu nehmen, um eine übergeordnete Stadtwache zu schaffen. „Angesichts der vielen Herausforderungen in Wien braucht es eine Stadtwache, die bestehende Ressourcen bündelt, damit sich die Wienerinnen und Wiener wieder sicher fühlen können. Wien braucht endlich ein klares Bekenntnis zu Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit“, so Mahrer und Taborsky abschließend.
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