
WKÖ-Bundessparte Industrie – Menz ad Lieferkettengesetz: „Am besten zurück an den Start“
Bei der Umsetzung sind mehr denn je Vernunft und Augenmaß gefragt – Verschiebung bringt zumindest Zeitgewinn
Sigi Menz, Obmann der Bundessparte Industrie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), plädiert in Sachen Lieferkettengesetz für eine Rückkehr zum Anfang: „Das wäre die beste Vorgangsweise. Das Ziel, soziale und ökologische Standards international zu verbessern, unterstützen wir von Anfang an. Bei der konkreten Umsetzung sind aber Vernunft und Augenmaß mehr denn je gefragt.“
Die heute beschlossene Verschiebung der Lieferketten-Richtlinie und Berichtspflichten ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung, der für die betroffenen Unternehmen einen Zeitgewinn bringt. Nun wäre es aus Sicht der Industrie wichtig, die Zeit zu nutzen, um die inhaltlichen Vorgaben zu überarbeiten.
„Vorschläge für eine praktikable Umsetzung liegen – auch von uns – auf dem Tisch“, so Menz, der gemeinsam mit Bundessparte Industrie-Geschäftsführer Andreas Mörk anbietet, mit den politisch Verantwortlichen und anderen Stakeholdern praktikable Lösungen auf Basis von Experten-Know-how auf den Weg zu bringen. (PWK126/JHR)
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