
VP-Mahrer: Verkehrsberuhigte Innere Stadt kann Chance für Bewohner und Wirtschaft sein
Wiener Volkspartei fordert positive Weiterentwicklung mit innovativen Lösungen und umfassendes Parkraumkonzept
„Die Idee einer verkehrsberuhigten Inneren Stadt ist grundsätzlich positiv und ein wichtiger Schritt für mehr Lebensqualität im Herzen Wiens“, erklärt Karl Mahrer, Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei. „Wir hoffen, dass nun nach Jahren des Stillstands Bewegung in dieses bedeutende Projekt kommt, das vor allem den Anrainern direkt zugutekommt. Wir vertrauen darauf, dass Minister Hanke rasch die notwendigen rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen schafft, um das Projekt erfolgreich umzusetzen.“
Mahrer betont jedoch gleichzeitig, dass eine erfolgreiche Umsetzung zwingend ein durchdachtes Park- und Garagenleitsystem voraussetzt: „Für uns steht außer Frage, dass die Verkehrsentlastung nicht auf Kosten der Wirtschaftstreibenden in der Inneren Stadt gehen darf. Der Wiener Volkspartei liegen die Geschäfte, Dienstleister und Gewerbetreibenden in der Innenstadt besonders am Herzen. Es ist essentiell, dass diese keinen wirtschaftlichen Nachteil erleiden, sondern von der Verkehrsberuhigung profitieren.“
Aus Sicht der Wiener Volkspartei braucht es daher konkrete Maßnahmen:
„Neben einem klaren und modernen Garagenleitsystem, das auch genügend Garagenplätze sicherstellt, dürfen wir keine Denkverbote in Bezug auf neue Garagen und innovative Stellplatzlösungen haben“, so Mahrer weiter. „Andere internationale Städte zeigen bereits erfolgreiche Beispiele, wie innovative und platzsparende Garagenlösungen realisiert werden können, die sowohl die berechtigten Bedürfnisse der Anrainer als auch die der Besucher und Geschäftsleute optimal berücksichtigen.“
Die Wiener Volkspartei sieht in der Verkehrsberuhigung der Inneren Stadt eine Chance, urbane Lebensqualität und wirtschaftliche Dynamik gleichermaßen zu fördern. „Jetzt gilt es, dieses Projekt im konstruktiven Miteinander von Anrainern, Geschäftsleuten und allen Beteiligten rasch und zielführend umzusetzen“, so Karl Mahrer abschließend.
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