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Außenhandel

BDI zum Jahrestag des Brexit-Referendums: „Der harte Brexit ist wahrscheinlicher denn je zuvor“

Berlin (ots) - - Es geht nur noch um Schadensbegrenzung - Probleme nicht unterschätzen - Keine Nachverhandlungen des Austrittabkommens "Drei Jahre nach dem Referendum redet niemand mehr über die Chancen des Brexits. Jetzt geht es leider nur noch um Schadensbegrenzung. Der harte Brexit ist wahrscheinlicher denn je zuvor." Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, am Samstag in Berlin anlässlich des bevorstehenden dritten Jahrestags des Brexit-Referendums.

BDI-Positionspapier zur Europapolitik: Wettbewerbsfähigkeit durch konsequentere Investitionen stärken

Berlin (ots) - Die EU benötigt eine moderne Industriestrategie, die mit einer starken Governance unterlegt ist. Ein Vizepräsident der neuen EU-Kommission sollte diese Strategie umsetzen und koordinieren. Ziele sind die Schaffung eines Level-Playing-Fields sowohl auf globaler wie auf europäischer Ebene sowie die Entwicklung und Anwendung von Zukunftstechnologien in Europa, sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang. - "Die EU-Institutionen sollten einen ehrgeizigen Aktionsplan für die Vollendung des

Unsicherheit gefährdet das Wirtschaftswachstum: Neue Zahlen zum transatlantischen Handel bei der Deutsch-Amerikanischen Konferenz der…

Berlin (ots) - 12. Juni 2019 - Anlässlich der Deutsch-Amerikanischen Konferenz der Atlantik-Brücke und des American Council on Germany präsentierte Prof. Dr. Galina Kolev vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) bisher unveröffentlichte Zahlen zum transatlantischen Handel. Die Ergebnisse wurden von Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, und John B. Emerson, Chairman des American Council on Germany und ehemaliger US-Botschafter in Berlin, kommentiert. Nach Berechnungen des IW lag der Welthandel im ersten

BDI-Präsident Kempf: Die Politik der Regierung schadet den Unternehmen in Deutschland

Berlin (ots) - - Industrie fordert Kurswechsel der Koalition - Rasche Klarheit in der Energie- und Klimapolitik - Soli vollständig abschaffen, Unternehmensteuern zügig modernisieren - EU muss neue Legislaturperiode für Wachstums-Agenda nutzen Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert einen Kurswechsel der Koalition. "Die wirtschaftliche Lage wird zunehmend zum Risiko, viele Probleme sind hausgemacht", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Dienstag auf dem Tag der Deutschen Industrie in

„Wissenschaft am Donnerstag“ in 3sat: „China first“

Mainz (ots) - Donnerstag, 6. Juni, ab 20.15 Uhr Erstausstrahlung China dringt als Wirtschaftsmacht auf der "Neuen Seidenstraße" nach Westen vor. Mit welchen Mitteln sich die Volksrepublik den wirtschaftlichen Erfolg sichert, zeigen Christine McLean und Erin Oakes in der Dokumentation "China first" am Donnerstag, 6. Juni 2019, 20.15 Uhr, in 3sat. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, vertieft Gert Scobel im Rahmen von "Wissenschaft am Donnerstag" in der Gesprächssendung "scobel: China first" (Erstausstrahlung) das Thema mit

BDI-Präsident Kempf zu den Europawahlen: EU muss jetzt spürbar vorankommen

Berlin (ots) - - Industrie fordert zügige Einigung auf neuen Kommissionspräsidenten - Exportstarke deutsche Unternehmen brauchen keine EU-Feinde - Bundesregierung muss ab sofort kraftvoller agieren "Die deutliche Mehrheit im Europäischen Parlament bleibt pro-europäisch. Die Rechtspopulisten sind nicht in der Lage, die Politik für ein starkes Europa zu blockieren. Die Wirtschaft ist erleichtert." Das sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, am Montag in Berlin.