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SPÖ-Babler: „Arbeitszeitverkürzung funktioniert für Betriebe und Mitarbeiter*innen – 4-Tage-Woche ist ein Erfolgsmodell“

Immer mehr Beispiele aus unterschiedlichen Branchen zeigen Vorteile der 4-Tage-Woche – Mitarbeiter*innen sind erholter, Betriebe profitieren von produktiveren Beschäftigten Immer mehr Beispiele aus unterschiedlichen Branchen zeigen: Die Verkürzung der Arbeitszeit bringt Vorteile für Betriebe und Mitarbeiter*innen. So hat der Elektroinstallationsbetrieb Kagerer aus Oberösterreich die Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich um 2,5 Stunden verkürzt und auf eine 4-Tage-Woche umgestellt. Für

AVISO: Morgen, 23. Juli, AK Pressekonferenz: Kürzer arbeiten ist machbar – sogar in der Bauwirtschaft funktioniert’s!

36 Stunden sind Vollzeit – und das am Bau? So passiert beim oberösterreichischen Elektroinstallationsbetrieb Kagerer. Was sagen Arbeitnehmer:innen, Betriebsrat und Geschäftsführung zur Arbeitszeitverkürzung? Die Arbeitszeit-Forschungsgesellschaft Ximes hat im Auftrag der AK bei Kagerer eine Evaluierung durchgeführt. Über die Ergebnisse und Schlussfolgerungen der AK informieren Sie bei einer Pressekonferenz  Renate Anderl, Präsidentin der AK Wien Christian Ebner, Geschäftsführer bei Kagerer   DIENSTAG, 23. JULI

Ausstellungen, Kulturvermittlung, Kunst im öffentlichen Raum

Von „Fragmentiert“ in Krems bis zur „Kunst im Bad“ in Bad Fischau Heute, Donnerstag, 18. Juli, wird um 18 Uhr in der galeriekrems die Ausstellung „Fragmentiert“ von Susanne Schober eröffnet, in der sich die Künstlerin in Siebdrucken, Malereien und Fresken mit dem menschlichen Körper auseinandersetzt und „Bodyparts“ oftmals abstrahierter, deformierter oder zerstörter Körper präsentiert. Ausstellungsdauer: bis 1. September; Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen unter 02732/801-572,

Projekt „Neubau Rot-Kreuz-Bezirksstelle Gmünd“ vorgestellt

LH Mikl-Leitner: „Professionelle Arbeit braucht professionelle Infrastruktur und Ausrüstung“ Letzten Samstag lud das Rote Kreuz Gmünd Kolleginnen und Kollegen der Bezirksstelle, der umliegenden Rot-Kreuz-Dienststellen, befreundete Blaulicht- und Sicherheitsorganisationen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik zur Projektpräsentation des Neubaus seiner Bezirksstelle. „Wenn eine Präsentation zum Festakt wird, dann weiß man, dass jeder und jede hinter dem Roten Kreuz steht und sich mit allen

Bundesratspräsident Ebner: Krisenzeiten erfordern, Vertrauen in die Demokratie zu stärken

Antrittsrede anlässlich der Übernahme des Bundesratsvorsitzes durch Oberösterreich Mit dem zweiten Halbjahr 2024 hat Oberösterreich den Vorsitz im Bundesrat übernommen. Das Amt des Bundesratspräsidenten wird in den kommenden Monaten der Franz Ebner ausüben. In seiner heutigen Antrittsrede stellte er das Motto seiner Präsidentschaft vor: "Demokratie braucht Zukunft. Zukunft braucht Herkunft". Während seiner Präsidentschaft im Bundesrat wolle er sich daher besonders intensiv mit der Zukunft, insbesondere der

Oberösterreich hat Vorsitz im Bundesrat übernommen: Zukunft der Demokratie als zentrales Thema

Antrittsrede des neuen Bundesratspräsidenten Ebner, Erklärung von Landeshauptmann Thomas Stelzer Für das zweite Halbjahr 2024 hat das Bundesland Oberösterreich den Vorsitz im Bundesrat und in der Landeshauptleutekonferenz übernommen. Bundesratspräsident Franz Ebner hielt daher heute im Plenum des Bundesrates seine Antrittsrede. "Der österreichische Bundesrat ist einerseits bekannt als Länderkammer – also als Vertreter der Länderinteressen in der Bundesgesetzgebung – und als Europakammer – also als

SPÖ-Lancaster/Reisinger: Oberösterreich muss Kinder, Frauen und Familien ins Zentrum stellen

Gemeindeabgaben des Landes hungern die Regionen und Gemeinden aus Die SPÖ-Bundesrät:innen aus Oberösterreich, Bettina Lancaster und Dominik Reisinger, gratulierten in der Sitzung des Bundesrates, heute Donnerstag, ihrem oberösterreichischen Bundesratskollegen Franz Ebner zur Präsidentschaft in der Länderkammer und dem oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer zum Vorsitz in der Landeshauptleutekonferenz. Gleichzeitig äußerten die beiden Bürgermeister:innen aber klare Kritik an der schwarz-blauen

Auftakt für die Vorsitzübernahme Oberösterreichs im Bundesrat

Oberösterrreichabend im Parlament Seit 1. Juli 2024 weht die Fahne Oberösterreichs am Parlament in Wien, als sichtbares Zeichen dafür, dass Oberösterreich bis Jahresende den Vorsitz im Bundesrat führt. Im Rahmen eines Festaktes in der Säulenhalle des Parlaments stellten der Präsident des Bundesrates Franz Ebner und Landeshauptmann Thomas Stelzer die zentralen Themen der oberösterreichischen Vorsitzführung in der Länderkammer und der Landeshauptleutekonferenz vor. „Meine Präsidentschaft stelle ich unter

Neuer Bundesratspräsident Franz Ebner ruft dazu auf „Brücken zu bauen statt Gräben zu vertiefen“

Oberösterreich lud anlässlich der Vorsitzübernahme im Bundesrat zum Empfang ins Hohe Haus Das Bundesland Oberösterreich hat mit 1. Juli den Vorsitz im Bundesrat übernommen und lud aus diesem Anlass heute Abend zu einem Oberösterreich-Empfang ins Hohe Haus. Vor zahlreichen Gästen stellte der neue Bundesratspräsident Franz Ebner den Schwerpunkt seiner Präsidentschaft vor. Dieser wird auf dem Thema "Zukunft der Demokratie" liegen. Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer, der mit Anfang Juli den Vorsitz

JA ZU ÖSTERREICH tritt bei der Nationalratswahl an

JA ZU ÖSTERREICH steht für für einen grundlegenden Kurswechsel zugunsten der Österreicher Die Politik der Altparteien hat die Lage der Österreicher in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. JA ZU ÖSTERREICH will bei der Nationalratswahl antreten, um einen grundlegenden Kurswechsel zugunsten der Österreicher einzuleiten. „Für uns von JA ZU ÖSTERREICH kommen der Wohlstand und die Sicherheit der Österreicher zuerst“, führt Parteiobmann Christian Ebner aus. Um den Wohlstand wieder zu erhöhen, planen wir