Änderung des Medientransparenzgesetzes sorgte im Tourismusausschuss für Diskussion
Koalitionsantrag mit Unterstützung der Freiheitlichen angenommen
Im Tourismusausschuss stand ein Gesetzesantrag der Koalitionsparteien zur Ausweitung der Ausnahmeregelung für Tourismuswerbung im Medientransparenzgesetz zur Debatte (4093/A). Trotz Kritik von NEOS und SPÖ wurde der Antrag von ÖVP, Grünen und FPÖ angenommen.
Grundsätzlich ist im Medientransparenzgesetz geregelt, dass Inserate und andere entgeltliche Werbeeinschaltungen durch die öffentliche Hand regelmäßig gemeldet werden müssen. Für die!-->!-->!-->…