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Stangl

Die Ski-WM im Betrieb: AK rät, im Vorhinein mit dem Chef zu klären, was erlaubt ist und was nicht

AM DIENSTAG STARTET DIE SKI-WELTMEISTERSCHAFT IN SAALBACH-HINTERGLEMM. ALLE BEWERBE FINDEN UM DIE MITTAGSZEIT HERUM STATT. BEI ALLER BEGEISTERUNG UND ALLEM DAUMENDRÜCKEN FÜR DIE HEIMISCHEN SKI-ASSE SOLLTEN BESCHÄFTIGTE IMMER DARAN DENKEN, DASS SIE IHREN JOB RISKIEREN, WENN SIE OHNE ERLAUBNIS DES ARBEITGEBERS IN DER ARBEITSZEIT FERNSEHEN ODER DABEI ALKOHOL KONSUMIEREN. „Am besten ist es, mit dem Arbeitgeber abzuklären, was geht und was nicht“, EMPFIEHLT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. Wer mit den Kolleg:innen während der

Wie komme ich beruflich weiter? Was tut sich bei Bildungskarenz und Co? Bildungsexperten der AK beraten kostenlos!

GERADE IN HERAUSFORDERNDEN ZEITEN AM ARBEITSMARKT IST PROFESSIONELLE UNTERSTÜTZUNG BEIM BERUFLICHEN WEITERKOMMEN, BEI DER PERSÖNLICHEN NEUORIENTIERUNG ODER BEIM BERUFLICHEN WIEDEREINSTIEG HILFREICH. ENDE JÄNNER BOT DIE MESSE „WEITER MIT BILDUNG“ IN DER ARBEITERKAMMER LINZ MIT MEHR ALS 50 AUSSTELLERN AUS DEM BILDUNGS- UND BERATUNGSBEREICH DIE OPTIMALE GELEGENHEIT, SICH ZU INFORMIEREN. DIE ARBEITERKAMMER IST DIE ERSTE ANLAUFSTELLE FÜR ALLE, DIE BERATUNG UND INFORMATION ZUM THEMA AUS- UND WEITERBILDUNG SUCHEN UND BERÄT DAS

Arbeitsuchende sind Leidtragende verfehlter Arbeitsmarkpolitik: AK Oberösterreich fordert Aufstockung des AMS-Förderbudgets

DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH FORDERT DRINGEND EINE AUFSTOCKUNG DES AMS-FÖRDERBUDGETS FÜR 2025. DIE AK SIEHT DIE HANDLUNGSFÄHIGKEIT DES AMS DURCH DIE GEPLANTEN KÜRZUNGEN BEDROHT. UND NOCH MEHR: „Das Arbeitsmarktbudget zu kürzen, ignoriert die massiv steigende Arbeitslosigkeit. Das ist unverantwortlich und zynisch gegenüber den betroffenen arbeitsuchenden Menschen“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. Oberösterreich ist derzeit im Bundesländervergleich am stärksten von steigender Arbeitslosigkeit betroffen. Trotzdem

AUVA Graz: Riedlsperger folgt Stangl als Vorsitzender des Landesstellenausschusses

Einstimmiger Beschluss in der konstituierenden Sitzung, zum Stellvertreter wurde Wolfgang Cerne gewählt In der konstituierenden Sitzung des AUVA-Landesstellenausschusses Graz wurden kürzlich KommR Akad. Vkfm. GUNTHER RIEDLSPERGER als Vorsitzender und WOLFGANG CERNE als Stellvertreter des Vorsitzenden einstimmig gewählt. Anschließend wurden beide durch einen Vertreter des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz als Aufsichtsbehörde angelobt. Gunther Riedlsperger folgt

„Die Finanzierung der Versorgung von Berufsunfällen darf nicht von den Unternehmen auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden“

DER STÄNDIGE RUF DER UNTERNEHMER, DIE LOHNNEBENKOSTEN ZU SENKEN, HAT AUCH FATALE AUSWIRKUNGEN AUF DIE UNFALLVERSICHERUNG. SO WURDEN IN DEN LETZTEN JAHREN MEHRMALS WICHTIGE SOZIALSTAATSBEITRÄGE GEKÜRZT, ETWA DER UNFALLVERSICHERUNGSBEITRAG 2014 VON 1,4 AUF 1,3 PROZENT HERABGESETZT, 2019 AUF 1,2 UND 2023 AUF 1,1 PROZENT. „Eine klare Fehlentwicklung. Die Unternehmer sind verantwortlich dafür, dass Arbeitsplätze sicher sind und Arbeitsunfälle sowie Berufskrankheiten auch behandelt werden“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL.

Im Krankenstand gekündigt: AK erkämpft Entgeltfortzahlung

EIN ARBEITNEHMER AUS DEM BEZIRK LINZ-LAND WURDE IM KRANKENSTAND GEKÜNDIGT. DER ARBEITGEBER WEIGERTE SICH, DER ENTGELTFORTZAHLUNG NACHZUKOMMEN. DIE AK GING FÜR DEN MANN VOR GERICHT. DORT WURDE IHM DIE ENTGELTFORTZAHLUNG ZUGESPROCHEN. SOWOHL IN DER ERSTEN ALS AUCH IN DER ZWEITEN INSTANZ. Ein Projektleiter wurde vom Arbeitgeber im Krankenstand gekündigt. Der Arbeitgeber weigerte sich, der Entgeltfortzahlung nachzukommen. Angeblich sei die Krankmeldung nicht gesetzeskonform, da sie kein voraussichtliches Ende der

Pflegegeld für demenzkranke Frau abgelehnt: AK klagte erfolgreich gegen Bescheide der PVA

DA SIE MIT DEN FOLGEN EINER DEMENZIELLEN ERKRANKUNG ZU KÄMPFEN HAT, BEZOG EINE 87-JÄHRIGE FRAU AUS DEM BEZIRK BRAUNAU PFLEGEGELD DER STUFE 2. DA SICH DER GESUNDHEITSZUSTAND JEDOCH VERSCHLECHTERTE, WURDE EIN ANTRAG AUF HÖHERES PFLEGEGELD GESTELLT. DIE PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT (PVA) LEHNTE EINE ERHÖHUNG JEDOCH AB UND SETZTE DAS PFLEGEGELD WEITERHIN AUF STUFE 2 FEST. DARAUFHIN WANDTE SICH DIE TOCHTER AN DIE AK, WELCHE DEN FALL VOR GERICHT BRACHTE. MIT ERFOLG: DIE PVA MUSS NUN DAS ANGEMESSENE PFLEGEGELD ZAHLEN. Die

AK-Präsident Stangl: „Die OP-Wartezeiten in unseren Spitälern müssen dringend reduziert werden“

WER IN OBERÖSTERREICH EINE OPERATION BENÖTIGT, MUSS VIEL GEDULD HABEN. „Die Wartezeiten wurden in diesem Jahr nochmals länger. Dadurch ist auch die Gesundheit der Arbeitnehmer:innen stark beeinträchtigt. Die Krankheitsverläufe verlängern sich und die Arbeitsfähigkeit ist eingeschränkt“, SAGT AK-PRÄSIDENT STANGL. AUSSERDEM BRAUCHE ES PERSONALSTRUKTUREN UND DIENSTPOSTENPLÄNE, DIE ES ERMÖGLICHEN, DASS NICHT IMMER WIEDER OPERATIONSSÄLE GESPERRT WERDEN MÜSSEN. Nur ein paar Beispiele: Für eine Krampfadern-OP beträgt die

AK, Gewerkschaften und KTM-Betriebsräte: Wir kämpfen um die Arbeitsplätze und die Sicherung von arbeitsrechtlichen Ansprüchen

IN EINER BESPRECHUNG ZWISCHEN DEN BETRIEBSRATSKÖRPERSCHAFTEN VON KTM, DEN GEWERKSCHAFTEN (PRO-GE, GPA) UND DER ARBEITERKAMMER WURDE DIE AKTUELLE SITUATION RUND UM DAS INSOLVENZVERFAHREN ERÖRTERT. DER TENOR: „RETTEN WIR, WAS ZU RETTEN IST“. GEMEINSAM WERDEN DIE ARBEITNEHMERVERTRETER:INNEN UM DIE ARBEITSPLÄTZE UND DIE ARBEITSRECHTLICHEN ANSPRÜCHE KÄMPFEN. Der angekündigte Stellenabbau ist die größte Belastung für die Beschäftigten und ihre Vertretungen. Bei der heutigen Besprechung wurden flankierende Maßnahmen für die

AMS strich dreifacher Mutter aus Linz die Notstandshilfe: Arbeiterkammer legte Beschwerde ein – mit Erfolg!

WEIL IHR DIE NOTSTANDSHILFE VERWEIGERT WURDE, SUCHTE EINE DREIFACHE MUTTER HILFE BEI DER ARBEITERKAMMER. WAS SICH AUSZAHLTE! DENN DER NEGATIVE BESCHEID WURDE AUFGEHOBEN. UND DIE FRAU BEKAM LETZTENDLICH DIE IHR ZUSTEHENDE GELDLEISTUNG. Einer Linzerin wurde vom Arbeitsmarktservice die Notstandshilfe für acht Wochen gestrichen. Grund dafür: Die Frau bekam vom AMS eine Beschäftigung als Verkaufsmitarbeiterin bei einem Unternehmen angeboten. Sie konnte diesen Job aber nicht annehmen, weil der Arbeitgeber auf einen täglichen