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Arbeitssuchende sind Leidtragende verfehlter Arbeitsmarkpolitik: AK Oberösterreich stimmt AMS-Budgetentwurf nicht zu

TROTZ MASSIV STEIGENDER ARBEITSLOSIGKEIT DROHEN IN DEN JAHREN 2025 UND 2026 WEITERE KÜRZUNGEN DES AMS-BUDGETS DURCH DIE BUNDESREGIERUNG. DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH SIEHT DIE HANDLUNGSFÄHIGKEIT DES AMS DADURCH BEDROHT UND WIRD DEM BUDGETENTWURF NICHT ZUSTIMMEN. „Die aktuellen Insolvenzen sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Bundesregierung hat die Entwicklungen am Arbeitsmarkt verschlafen. Statt Budgetkürzungen braucht es jetzt mehr Geld für das AMS und seine Kundinnen und Kunden“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS

AK-Präsident Stangl enttäuscht von Vorgangsweise bei KTM: „Es gibt einfach keine Handschlagqualität mehr“

VOR WEIHNACHTEN WOLLTE KTM DEN BESCHÄFTIGTEN NOCH EINEN 90-PROZENTIGEN VORSCHUSS DER DEZEMBERLÖHNE UND -GEHÄLTER ÜBERWEISEN. DAS HATTE MAN DEN MITARBEITER:INNEN ZUGESICHERT. DARAUS WIRD JETZT ALLERDINGS NICHTS! DAS INSOLVENTE UNTERNEHMEN AUS MATTIGHOFEN IST ANSCHEINEND NICHT IN DER LAGE, DIE VERSPROCHENEN ÜBERWEISUNGEN DURCHZUFÜHREN. AK-Präsident Andreas Stangl zeigt sich enttäuscht über die Vorgangsweise bei KTM: „Jetzt wurden schon die Novemberlöhne -und gehälter sowie das Weihnachtsgeld nicht ausbezahlt. Und jetzt

Kika/Leiner-Pleite: Bundesweites Auffangnetz für Lehrlinge – XXXLutz Gruppe springt ein

Gute Nachrichten gibt es für alle Lehrlinge, die derzeit bei Kika/Leiner ihre Ausbildung absolvieren und von der Betriebsschließung betroffen sind. Sie bekommen von der Welser XXXLutz-Gruppe ein bundesweites Übernahmeangebot. Zu verdanken ist dieses neuerliche Angebot einer Initiative von AK-Präsident Andreas Stangl und Thomas Saliger von der XXXLutz-Geschäftsleitung. Bereits im Juni 2023 hat die XXXLutz-Gruppe allen damals von der Insolvenz betroffenen Lehrlingen ein Übernahmeangebot gemacht. Dieses wird nun erneuert,

Gaál: Baurecht statt Flächenverkauf – Stadt Wien entwickelt mit Mehrwert & sichert Grund mit Weitblick ab

In der Anton-Haidl-Gasse entsteht so ein neues Kinderdorf, das dem gesamten Bezirk zugutekommt. Grund und Boden sind insbesondere im urbanen Raum ein knappes Gut. Um das städtische Eigentum an Grund und Boden langfristig zu sichern, vergeben die Stadt Wien und der wohnfonds_wien vermehrt Baurechte, anstatt Flächen zu verkaufen. „Die Stadt Wien hat ihre Ankündigung wahrgemacht, setzt verstärkt auf Vergabe von Baurechten und reduziert gleichzeitig den Verkauf von stadteigenem Grundbesitz auf ein Minimum.

Leistbares Wohnen sicherstellen: Forderungen der AK an die zukünftige Bundesregierung

LEISTBARES WOHNEN IST EIN GRUNDBEDÜRFNIS UND DIE WOHNKOSTEN SIND FÜR VIELE OBERÖSTERREICHER:INNEN NACH WIE VOR EINE MASSIVE BELASTUNG. DIE AKTUELLEN ERGEBNISSE DES AK WOHNZUFRIEDENHEITSINDEX ZEIGEN: BESONDERS DIE HOHEN MIETEN MACHEN DEN MENSCHEN IMMER NOCH ZU SCHAFFEN. DIE AK HAT FORDERUNGEN AN DIE ZUKÜNFTIGE BUNDESREGIERUNG FÜR LEISTBARES WOHNEN IN OBERÖSTERREICH. Fakt ist: Mehr als die Hälfte der Befragten bewertet die Leistbarkeit ihrer Wohnsituation als kritisch oder schlecht. Das zeigt eine aktuelle Erhebung aus

AK-Präsident Andreas Stangl zur KTM-Insolvenz: „Werden alle betroffenen Mitarbeiter bestmöglich beraten“

DREI GESELLSCHAFTEN DER KTM-UNTERNEHMENSGRUPPE - DIE KTM AG, DIE KTM COMPONENTS GMBH UND DIE KTM FORSCHUNGS & ENTWICKLUNGS GMBH - WERDEN INSOLVENT. INSGESAMT 3.400 ARBEITNEHMER:INNEN SIND DAVON BETROFFEN. AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL WARNT DIE BESCHÄFTIGTEN EINDRINGLICH VOR VOREILIGEN EIGENINITIATIVEN: „Jetzt keinesfalls das Arbeitsverhältnis überstürzt auflösen. Dadurch könnten Ansprüche verloren gehen!“ DIE SANIERUNGSVERFAHREN SOLLEN AM FREITAG ERÖFFNET WERDEN. Die Löhne und Gehälter für November sowie die

Sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz: AK OÖ fordert mehr Schutz und Respekt für Frauen

GEWALT UND SEXUELLE ÜBERGRIFFE AM ARBEITSPLATZ SIND SCHWERWIEGENDE GRENZVERLETZUNGEN, DIE DAS BERUFLICHE UMFELD BELASTEN UND DAS WOHLBEFINDEN DER BETROFFENEN PERSONEN ERHEBLICH VERLETZEN. FRAUEN TRIFFT ES MIT ABSTAND AM HÄUFIGSTEN. DIE INITIATIVE „16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN“ SENSIBILISIERT FÜR DAS THEMA. DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH STEHT AN DER SEITE DER BETROFFENEN. Der 25. November 2024 ist der erste von 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen. Diese wichtige Initiative ist dem internationalen Gedenktag für Frauen

AK-Erfolg für Beschäftigte aus Braunau: Forderung nach Schadenersatz abgewehrt und hohe Nachzahlung erstritten

KURZ NACHDEM SIE IN PENSION GEGANGEN WAR, WURDE EINE EHEMALIGE BESCHÄFTIGTE AUS BRAUNAU MIT EINER GELDFORDERUNG IHRES FRÜHEREN ARBEITGEBERS KONFRONTIERT. MIT HILFE DER AK KONNTE DIE FORDERUNG ABGEWEHRT WERDEN. IM ANSCHLIESSENDEN ARBEITSRECHTSPROZESS ERSTRITT DIE ARBEITERKAMMER EINE HOHE NACHZAHLUNG FÜR DIE FRAU. SIE BEKAM TEILE DER ABFERTIGUNG, BILANZGELD, URLAUBSERSATZLEISTUNG UND DIE ENTGELTFORTZAHLUNG FÜR EINEN KRANKENSTAND AM ENDE IHRES BERUFSLEBENS NACHGEZAHLT. Die Arbeitnehmerin war 21 Jahre lang bei einer Firma

AK-Präsident Stangl: „Wir brauchen rasche Einigung! Zahnfüllungen müssen weiter eine Kassenleistung für die Versicherten bleiben“

DIE ZAHNÄRZTEKAMMER HAT JA BEKANNTLICH VERHANDLUNGEN MIT DER ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSKASSE (ÖGK) ÜBER DEN ERSATZ DER AB 2025 EU-WEIT VERBOTENEN AMALGAMFÜLLUNGEN ABGEBROCHEN. SOLLTE ES ZU KEINER EINIGUNG KOMMEN, MÜSSEN ZAHNFÜLLUNGEN IN ZUKUNFT VON DEN PATIENT:INNEN PRIVAT BEGLICHEN WERDEN. „Die Versicherten dürfen nicht noch mehr finanziell belastet werden. Bereits jetzt werden rund 22 Prozent der laufenden Gesundheitsausgaben von den Menschen aus ihrer eigenen Tasche bezahlt. Selbstbehalte machen dabei rund 770

Landtagswahlen in der Steiermark: Klimapolitik sorgt für reichlich Diskussionsmaterial

Die Plattformen Klimaneutral 2040 und 1,5 Graz boten Vertreter:innen der größten steirischen Landesparteien Montagabend eine Bühne, um über Klimathemen in den Dialog zu treten. Am gestrigen Abend setzten sich Parteivertreter:innen der größten steirischen Landesparteien mit einem bisher zu wenig beachteten Thema des Wahlkampfes in der Steiermark auseinander: dem Klimaschutz. Heinz Wittenbrink, der die Plattform 1,5 Graz vertrat, mahnte bereits in seinen Begrüßungsworten, dass im Jahr 2024 praktisch die