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Stephansplatz

32. Wiener Silvesterpfad bilanziert mit mehr als 800.000 Besucher*innen

Der 32. Wiener Silvesterpfad geht in diesen Minuten, um 02.00 Uhr, zu Ende. Etwas mehr als 800.000 Besucher*innen aus Wien und aller Welt haben in den vergangenen Stunden das neue Jahr an insgesamt acht Standorten in der Innenstadt sowie im Prater eingeläutet. Damit knüpft der Silvesterpfad an sein erfolgreiches Ergebnis des Vorjahres an und stellt einmal mehr eine der größten Silvesterfeierlichkeiten Europas dar. Die Locations umfassten diesmal den Rathausplatz, die Freyung, den Platz Am Hof, den Graben, den

32. Wiener Silvesterpfad: Zweite Zwischenbilanz

Weiterhin keine nennenswerten Zwischenfälle – U1 und U3 durchfahren Station Stephansplatz seit 21.30 Uhr Seit genau sechs Stunden startet Wien offiziell ins neue Jahr: Der 32. Wiener Silvesterpfad, der heuer insgesamt 80 Stunden Programm an acht Locations in der Innenstadt um im Prater bietet, hatte planmäßig um 14.00 Uhr begonnen. Bei mildem und vor allem trockenen Silvesterwetter feiern bereits hunderttausende Gäste. Erfreulicherweise sind weiterhin keine nennenswerten Zwischenfälle zu vermelden.

Samariterbund übernimmt Sanitätsdienst am Wiener Silvesterpfad

Auch in diesem Jahr betreut der Samariterbund Wien den größten Silvesterpfad des Landes. 50 Rettungs- und Notfallsanitäter:innen sowie sechs Notärzt:innen im Einsatz. Zum Jahreswechsel am 31. Dezember findet ab 14 Uhr in der Wiener Innenstadt der beliebte und größte Silvesterpfad des Landes statt. Zur 32. Ausgabe dieser alljährlichen Feiermeile werden bis zu 100.000 Besucher:innen erwartet. Damit alle mit einem guten und sicheren Gefühl feiern können, stehen 50 Rettungs- und Notfallsanitäter:innen der

Wiener Linien investieren in Modernisierung der Aufzüge und Rolltreppen

Ab Jänner 2024 erneuern die Wiener Linien 11 Aufzüge entlang der U6 und sorgen damit für noch mehr Barrierefreiheit. Bis Ende des kommenden Jahres werden zudem 19 Rolltreppen im gesamten Öffi-Netz erneuert. Die Wiener Linien investieren in diese Modernisierungsmaßnahmen rund 7 Millionen Euro.  Nach über 20 Jahren Betriebszeit werden elf Aufzüge entlang der U6-Strecke auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. In den kommenden zwölf Monaten modernisieren die Wiener Linien Aufzüge in den Stationen Nußdorfer Straße,

Kitzbühel Tourismus mit Winterbewerbung omnipräsent

Multi-Channel-Kampagne auf den definierten Fokusmärkten _Kitzbühel Tourismus präsentierte bei der diesjährigen Vollversammlung einen Auszug aus der umfangreichen Winter-Imagekampagne – von Wien über Frankfurt und London bis in die USA._ Die Bewerbung der Destination Kitzbühel zählt zu den Hauptaufgaben von Kitzbühel Tourismus. Das Marketing-Team hat für die Wintersaison 2023/24 erneut einen detaillierten Kommunikationsplan mit Präsenz auf den in der Strategie festgelegten Key Cities mittels Multi Channel

45. Wiener Gemeinderat (11)

Beratung der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Integration und Transparenz GRin Mag. Caroline Hungerländer (ÖVP) sprach den in der vorigen Woche präsentierten Integrationsmonitor an und bescheinigte Wien, dass dort „Stück für Stück die Fassade einer multikulturellen Stadt bröckelt“. Dies sei es, wovor die ÖVP seit Jahren warne. Man dürfe keine Toleranz zeigen gegenüber der Intoleranz, antisemitischen Weltanschauungen und Glaubensrichtungen, die ihre Regeln über die Gesetze stellten. Es gebe auf dem

Raiffeisen Vorsorge Wohnung: Dachgleiche in Wien-Penzing erreicht

In der Ameisgasse 28 in Wien-Penzing entstehen gerade 29 neue Vorsorgewohnungen der RVW (Raiffeisen Vorsorge Wohnung). Vor kurzem wurde die Dachgleiche erreicht. Das Projekt entwickelt sich erfolgreich und plangemäß, die Bauarbeiten schreiten zügig voran. Damit kann das Objekt wie vorgesehen voraussichtlich 2024 an die Käufer und Investoren übergeben werden. Der Bau wird von wieninvest Immobilienbeteiligungen (wieninvest GROUP) errichtet_, _Generalunternehmer ist die Strabag. Die Wohneinheiten, die in

Wien: VGT köpft „Gans“ auf offener Straße

Stoffgans muss symbolisch für die Gänse, die für Martini gequält werden, leiden Martini steht vor der Tür und damit Unmengen an saisonalem Tierleid, auf das der VGT mit der heutigen Aktion am Stephansplatz aufmerksam machen möchte. Die grausame Stopfmast beispielsweise ist in Österreich verboten. Doch wer zu Martini ein Gansl nicht deklarierter Herkunft verspeist, riskiert, Stopfmast oder Lebendrupf zu finanzieren. Denn in Ländern wie Ungarn, von wo der Großteil der Gänse für Martini importiert wird, ist

Wiens Weihnachtsmärkte öffnen ihre Pforten

Heuer laden 14 Weihnachtsmärkte mit insgesamt 777 Ständen in der Adventhauptstadt Wien – strenge Kontrollen durch das Marktamt Alle Jahre wieder: Wiens Christkindl- und Weihnachtsmärkte sorgen auch heuer wieder für vorweihnachtlichen Stimmung in der ganzen Stadt, los geht es am Freitag, den 10. November am Rathausplatz. In kaum einer anderen europäischen Stadt gibt es mehr Weihnachtsmärkte als in Wien: Auf 14 Märkten sorgen insgesamt 777 Stände, davon 179 Gastrostände, mit glitzerndem Christbaumschmuck,

Neues Graffiti von Raffael Strasser am Wiener Donaukanal zum Mastrinder Vollspaltenboden

Das 6 m hohe und 10 m breite Bild Höhe Franzensbrücke zeigt einen Stier auf Vollspaltenboden und einen Link zur Webseite des VGT, auf der über die Misere der Mastrinder aufgeklärt wird Proteste gegen die Quälerei von Mastrindern auf Vollspaltenboden können viele Formen annehmen. Quer durch Österreich wird bei Informationskundgebungen aufgeklärt, auf Autobahnbrücken werden Transparente montiert und Plakate zeigen das Tierleid. Eine ganz andere Form des Protests ist die Kunst. Graffitikünstler Raffael