Tierquälerische „Anbindehaltung“ darf kein UNESCO-Weltkulturerbe werden
Garmisch-Partenkirchen / Berlin (ots) - Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen plant, die dortige Kulturlandschaft als UNESCO-Weltkulturerbe schützen zu lassen . In diesem Zuge soll ausdrücklich auch die "Anbindehaltung" von Rindern als schützenswertes Kulturgut eingestuft werden. Animal Rights Watch (ARIWA) sieht darin einen Versuch, den Titel "Weltkulturerbe" für die Legitimierung überkommener Tierquälerei zu missbrauchen.
Garmisch-Partenkirchen, 21.01.2020: Bundesweit leben etwa 1 Million Kühe in der sogenannten!-->…