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Villach

Pauschale Verdächtigungen führen nicht zu mehr Sicherheit

Statement des Vereins ZARA zu den Forderungen des Innenministers nach dem Terroranschlag in Villach Der Verein ZARA gedenkt der Opfer des islamistischen Terroranschlags in Villach. Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie und den Freund*innen des 14-jährigen Buben, den der Täter gewaltsam aus dem Leben riss. Ebenso denken wir an die Verletzten und wünschen ihnen Kraft sowie eine rasche Genesung. Der Anschlag hat zurecht eine Welle von Trauer und Empörung in Österreich ausgelöst. Viele Menschen fragen sich,

Tag der Kriminalitätsopfer 2025

Keine Straftat ohne Schaden SYMPOSIUM / Aus Anlass des europäischen Tags der Kriminalitätsopfer luden der WEISSE RING und das Bundesministerium für Inneres am 18. Februar wieder gemeinsam zu einem Symposium ein. Die Veranstaltung befasste sich mit dem Thema „Schadenersatz für Kriminalitätsopfer - eine Selbstverständlichkeit oder ein unerreichbares Ziel?“ Sie wurde live gestreamt, die Aufzeichnung steht online zur Verfügung. SCHWEIGEMINUTE FÜR OPFER DES TERRORANSCHLAGS IN VILLACH Das Symposium begann mit

64. Wiener Gemeinderat (6)

Förderungen im Bereich Integration und Diversität GR Stefan Berger (FPÖ) betonte, dass gerade die Bereiche Diversität und Integration kritisch zu hinterfragen seien, da sich die Frage stelle, was diese vielen verschiedenen Förderung wirklich bringen. „Wir sehen, dass in den Wiener Bezirken, insbesondere in den Pflichtschulen, die Integrationsprobleme nicht weniger werden, sondern eher mehr“, so Berger. „Denn neben problematischen Verhältnissen zwischen Frauen und Männern, ist auch das Erlernen der

Anschläge von radikalen Islamisten – Wie schützen wir uns vor dem Terror? | „Pro und Contra“ heute um 22:15 Uhr auf PULS 4 &…

Bei "Pro und Contra" diskutieren Judith Kohlenberger, Carla Amina Baghajati, Gerald Fleischmann, Salih Seferovic und Peter Sichrovsky, wie Anschläge vermieden werden sollen. Nach dem islamistisch motivierten Terroranschlag in Villach mit einem Toten und fünf Verletzten diskutiert Österreich über notwendige Konsequenzen. Insbesondere die rasche Radikalisierung des syrischstämmigen Attentäters im Internet alarmiert Politik und Expert:innen. Diese fordert ein rasches Vorgehen gegen islamistische Influencer,

ASFINAG: Alkohol, Drogen und Unaufmerksamkeit sind die häufigsten Ursachen von Geisterfahrten

400 Warnungen wegen Falschfahrern auf Autobahnen im Vorjahr; Rückgang um zehn Prozent Wie die Ö3-Statistik aus 2024 zeigt, ist die Zahl der Meldungen über Falschfahrer auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen im Vergleich zu 2023 um zehn Prozent gesunken (von 444 auf 400 Meldungen). Bei insgesamt elf Unfällen (gegenüber 14 im Jahr 2023) gab es zwei Todesopfer, eine schwer und 23 leicht verletzte Personen. FEHLVERHALTEN IST DER HAUPTGRUND Der Hauptgrund für Geisterfahrten ist so gut wie

Ö3-GEISTERFAHRERSTATISTIK 2024

400 Geisterfahrer-Meldungen im Hitradio Ö3 400 Geisterfahrer werden im Jahr 2024 im Ö3-Verkehrsservice gemeldet - das ist gegenüber 2023 ein Rückgang um 44 Meldungen oder 10 Prozent. 2024 werden bei Geisterfahrerunfällen zwei Menschen getötet (2023 ebenfalls zwei Tote), eine Person wird schwer verletzt, 23 werden leicht verletzt. Insgesamt ereignen sich 11 Unfälle mit Geisterfahrern (2023: 14). Im Bundesländerranking führt erstmals seit 2018 die Steiermark, knapp gefolgt von Niederösterreich und

„Hoffnung statt Hass“: Kirche und Politik gedenken der Anschlagsopfer

Diözesanbischof Marketz, Bundeskanzler Schallenberg, Superintendent Sauer und Villacher Bürgermeister Albel drücken bei Gedenkmarsch und ökumenischer Gedenkfeier ihr Mitgefühl aus Mit einem Gedenkmarsch in Stille und einem ökumenischen Gedenkgottesdienst haben am Dienstagabend in Villach das offizielle Österreich und die Glaubensgemeinschaften der Opfer des Messerangriffs vom vergangenen Samstagnachmittag gedacht. In dieser aktuell belastenden Situation dürfe Hass nicht die Herzen und die Hoffnung der

FPÖ-Angerer zu Terroranschlag und Sicherheitsgipfel: Es braucht keinen „Integrationsvertrag“, sondern Remigration!

Bekämpfung der Ursachen statt Symptombehandlung – SPÖ und ÖVP haben alle Initiativen für einen Asylstopp, Abschiebungen und Verschärfungen im Asylrecht abgelehnt „Nach dem schrecklichen Terroranschlag in Villach hat das Vertrauen in die verantwortliche Politik massiv gelitten. Das zeigen die Reaktionen der Bürger, die auch schon eine Bürgerwehr offen diskutieren! Die Menschen sind wütend und fragen sich: Was muss noch alles passieren? Es ist jetzt die letzte Chance, dass endlich Maßnahmen gegen den

63. Wiener Gemeinderat (2)

GR Christian Hursky (SPÖ) bezeichnete Wien als sicherste Millionenstadt der Welt. Der unsicherste Ort für Frauen sei das Eigenheim - daran müsse gearbeitet werden. Bei der Forderung der Wiener FPÖ nach einem Sicherheitsstadtrat stelle sich die Frage, was dieser machen soll. Denn das Thema Sicherheit sei Aufgabe des Bundesministeriums für Inneres. Und für dieses sei in den letzten 25 Jahren hauptsächlich die ÖVP zuständig gewesen, sagte Hursky. Mit ihren Forderungen zum Thema Sicherheit mache sich die Volkspartei somit

63. Wiener Gemeinderat (1)

Die 63. Sitzung des Wiener Gemeinderates in der laufenden Wahlperiode begann heute um 11 Uhr. Debattiert wurde auf Verlangen des Klubs der Wiener Freiheitlichen zum Thema: „Wien braucht in der neuen Stadtregierung einen Sicherheitsstadtrat mit Sicherheitsressort, um der ausufernden Kriminalität in Wien zu begegnen.“. Fragestunde und Aktuelle Stunde entfielen. In einer Gedenkminute zu Beginn der Sitzung wurde auch mehreren jüngst verstorbener ehemaliger Mitglieder des Stadtparlaments gedacht. StR Dominik Nepp, MA (FPÖ)