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Villach

IGGÖ gedenkt Opfer bei Trauerveranstaltung in Villach und lädt am Freitag zum Friedensgebet ein

Am kommenden Freitag, den 21. Februar 2025, wird im Bosniakischen Kulturzentrum Villach, einer Moschee der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), ein Friedensgebet in Gedenken an die Opfer des Terroranschlags vergangenen Samstag abgehalten. Zu diesem Anlass wird IGGÖ-Präsident Ümit Vural gemeinsam mit hochrangigen Funktionär:innen der IGGÖ anwesend sein. Das Gebet soll ein Zeichen für Frieden, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die klare Ablehnung von Gewalt setzen. Die Veranstaltung steht im Zeichen

„ZIB Spezial: Villach nach dem Terrorakt“ heute um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON

Am 18. Februar: „ZIB Spezial“-Ausgaben um 17.30 Uhr mit Gedenkmarsch und um 20.15 Uhr; „ZIB Wissen“ um 20.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Aus aktuellem Anlass eine „ZIB Spezial“ heute, am 17. Februar 2025, um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit Tobias Pötzelsberger und Susanne Höggerl: Villach unter Schock. Am ersten Tag nach den Ferien liegt der Fokus auf der Betreuung der Schülerinnen und Schüler, die mit dem gewaltsamen Tod eines Mitschülers konfrontiert sind, dem erst 14 Jahre alten Opfer des

Rotes Kreuz: Betroffenencafé in Villach von 18. bis 20. Februar als Unterstützungsangebot nach Terroranschlag

Rotkreuz-Expertin Juen: „Besonders Kinder und Jugendliche benötigen Unterstützung. Sie sind von den Ereignissen besonders betroffen.“ Als Reaktion auf den Terroranschlag in Villach, bei dem ein 14-jähriger Jugendlicher getötet wurde, richtet das Rote Kreuz Kärnten ein Betroffenencafé im Bambergsaal des Parkhotels in Villach (Moritschstraße 2, 9500 Villach) ein. Dieses Angebot richtet sich an Personen, die das Ereignis miterlebt haben oder sich auf andere Weise betroffen fühlen. Das Betroffenencafé steht

Rat auf Draht: Villach-Attentat – So helfen Sie jetzt Ihrem Kind

Expert:innen haben Tipps, wie Eltern ihre Kinder in dieser Situation am besten begleiten können. Rat auf Draht steht Eltern und Kindern als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Ereignisse in Villach schockieren ganz Österreich. Gerade für junge Menschen sind sie sehr schwer zu begreifen, belastend und können viele Gefühle auslösen. „Auf der Notrufnummer 147 bekamen wir einige Anrufe von Jugendlichen, die Angst haben, dass so etwas auch bei ihnen in der Nähe oder an ihrer Schule passieren könnte", sagt Brigit

Kogler/Grüne: Islamistische Hassprediger im Internet stoppen

EU-Kommission soll TikTok und Co wirksam sanktionieren „Islamistischer Terror hat einem jungen Mann das Leben und einer Familie ihren Sohn genommen. Einmal mehr bedroht gewalttätiger Extremismus unsere Sicherheit, Freiheit und unser friedliches Zusammenleben. Kein Wort eines Politikers kann den Schmerz, den die Hinterbliebenen fühlen, beschreiben oder irgendetwas besser machen. Keine Betroffenheit und Erschütterung kann das junge Leben zurückbringen“, sagt Bundessprecher und Klubobmann Werner Kogler zum

Wiener ÖVP fordert 5.000 Kameras im öffentlichen Raum, eine Wiener Sicherheitswache und eigenen Sicherheitsstadtrat

Heute, Montag, haben der nicht amtsführende Stadtrat Karl Mahrer und ÖVP-Gemeinderat Johannes Taborsky ein 10-Punkte-Sicherheitspaket der ÖVP für Wien präsentiert. Mahrer stellte der Sicherheit in der Stadt ein eher schlechtes Zeugnis aus. Seit der ehemalige Wiener Polizeichef selbst in der Stadt für „Recht und Ordnung“ gesorgt hätte, sei „einiges ins Rutschen geraten“: „Reumannplatz, Praterstern, Meidlinger Bahnhof waren früher normale Verkehrsknotenpunkte - jetzt sind es Brennpunkte“, so Mahrer. Die Linie U6

FPÖ – Tschank: Die falsche Zuwanderungspolitik muss endlich ein Ende finden!

ÖVP-Innere Stadt stimmte gegen sämtliche sicherheitsrelevante Anträge „Nach dem Anschlag vom 13.02.2025 in München, ist es nun auch in Österreich passiert. Villach wurde zum Schauplatz eines grausamen Terroranschlages“, so der Nationalratsabgeordnete und Obmann der FPÖ Inneren Stadt, Dr. Markus Tschank. „Dieser Terroranschlag hat seine Ursache eindeutig in der falschen Asyl- und Zuwanderungspolitik des letzten Jahrzehnts. Und wieder ist es dasselbe Täterprofil, ein junger IS-radikalisierter Flüchtling,

Terror hat in Europa keinen Platz

Konsequenzen nach Anschlag in Villach gefordert Der brutale Terrorakt in Villach hat auf erschreckende Weise verdeutlicht, dass Europas Migrationspolitik der letzten Jahre gescheitert ist. Ein 14-jähriger Kärntner wurde durch einen mutmaßlichen religiösen Fanatiker aus Syrien kaltblütig erstochen, fünf weitere Menschen schwer verletzt. Die Hintergründe dieser schrecklichen Tat werfen ein Schlaglicht auf die drängendsten Probleme der aktuellen Asyl- und Integrationspolitik. VERSÄUMNISSE DER POLITIK - EINE

Islamische Föderationen verurteilen Bluttat von Villach

Die Islamischen Föderationen verurteilen die Terrortat in Villach auf das Schärfste und sind in den Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. In dieser Stunde gilt es, ihr Leid möglichst zu lindern und ihnen beizustehen. Islamische Föderationen in Österreich Abdi Tasdögen, Sprecher E-Mail: info@islamischefoederation.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und

TKG-Villach: Österreich darf kein Selbstbedienungsladen für Terroristen sein

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) drückt ihre tiefe Betroffenheit über den Anschlag in Villach aus und spricht den Angehörigen, Freunden und Bekannten der Opfer ihr aufrichtiges Beileid aus. Wir dürfen uns nicht an diesen IS-Terror gewöhnen, der Zwietracht, Hass und Vorurteile zementieren will. Wer steuert und finanziert die IS-Terroristen in aller Welt? Es gibt viele Antworten auf diese Frage. Wir appellieren vor allem an alle Musliminnen und Muslime in Österreich, die Verantwortung tragen, das Problem