Tierschutzombudspersonen begrüßen Verbot der privaten Schutzhundeausbildung
Die Tierschutzombudspersonen* begrüßen das mit 15. April in Kraft tretende Verbot des Beiß- und Angriffstrainings für privat gehaltene Hunde.
Aus fachlicher Sicht der Tierschutzombudspersonen* ist die sogenannte Schutzhundeausbildung - eine Ausbildung, die ein „gegen den Menschen oder gegen von Menschen getragene Gegenstände gerichtetes Angriffsverhalten oder gegen den Menschen gerichtetes Beißtraining“ beinhaltet - absolut abzulehnen.
Derartige Ausbildungsmethoden widersprechen den Grundsätzen einer modernen!-->…